#30 - Resilienz statt Panik: Wie du in Stressmomenten bei dir bleibst

Shownotes

In dieser Folge des Voice of Excellence Podcasts sprechen Carolin Staab und Wiebke Huhs über ein Thema, das viele kennen, aber oft erst dann ernst nehmen, wenn es schon brennt: Resilienz.

Es geht darum, wie Menschen in stressigen Situationen bei sich bleiben können – auf der Bühne, in schwierigen Gesprächen, in Mitarbeitergesprächen oder in Momenten, in denen plötzlich alles gleichzeitig zu viel wird. Wiebke erklärt, was Resilienz wirklich bedeutet, warum sie nichts mit Unverletzbarkeit zu tun hat und weshalb Stress nicht einfach nur im Kopf entsteht, sondern immer auch eine körperliche Reaktion auslöst.

Anhand persönlicher Erfahrungen und konkreter Beispiele zeigt diese Episode, wie sich Stress im Körper bemerkbar macht, warum die Stimme oft der erste Warnhinweis ist und weshalb es so wichtig ist, die eigenen Stresssignale überhaupt erst einmal wahrzunehmen. Außerdem geht es darum, wie man in akuten Drucksituationen wieder in die eigene Stabilität findet, warum kleine Zeitgewinne oft schon helfen und weshalb Resilienz kein Zufall ist, sondern trainiert werden kann.

Eine Folge für alle, die unter Druck funktionieren müssen, aber nicht mehr nur reagieren, sondern bewusst handlungsfähig bleiben wollen.

Shownotes

In dieser Episode sprechen wir über:

– Was Resilienz wirklich bedeutet – Warum Resilienz nichts mit Härte oder Unverletzbarkeit zu tun hat – Wie Stress im Körper entsteht – Warum Stimme und Körper sofort zeigen, wenn das Nervensystem unter Druck steht – Welche körperlichen Warnsignale auf Stress hindeuten – Warum viele Menschen ihre Stressmuster gar nicht kennen – Wie Wiebke selbst einen massiven Bühnenmoment gemeistert hat – Warum Vertrauen in den eigenen Körper so entscheidend ist – Was in Stressmomenten im Kopf passiert – Wie man mit Atem, Körperwahrnehmung und kleinen Zeitgewinnen wieder Stabilität bekommt – Warum Resilienz trainierbar ist – Wieso Vorbereitung und mentale Notfallprogramme so wichtig sind – Wie sich Stresssituationen im Training bewusst simulieren lassen – Warum die innere Wahrnehmung oft ganz anders ist als die Außenwirkung – Welche ersten Schritte helfen, um langfristig stressstabiler zu werden

Timestamps

00:01 Intro und Begrüßung 00:45 Einstieg ins Thema Gesundheit, Stress und Performance 01:20 Was Resilienz eigentlich bedeutet 02:58 Körperliche und mentale Stressreaktionen 04:48 Wiebkes persönliche Bühnenerfahrung mit einer Extremsituation 09:30 Was in Stressmomenten im Körper passiert 12:44 Woran man merkt, dass das Nervensystem unter Druck gerät 15:05 Erste SOS-Tipps für akute Stressmomente 18:24 Warum die Stimme ein Spiegel des inneren Zustands ist 21:38 Was wirklich hilft, wenn man immer wieder in Stress kippt 23:42 Training unter Druck: Warum Simulation so wirksam ist 26:44 Was tun, wenn man sich in diesem Thema selbst wiedererkennt 29:26 Abschluss und Ausblick

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Transkript anzeigen

00:00:05: Voice

00:00:05: of Excellence.

00:00:08: Hallo und herzlich willkommen zum Voice of Excellence Podcast.

00:00:12: Der Podcast für dein einzigartiges Sprechen-und-Auftreten!

00:00:16: Mein Name ist Caro, ich bin wie immer dein Host und ich freue mich riesig heute unsere Expertin Wiebke Huss wieder im Podcast begrüßen zu dürfen.

00:00:23: ihr kennt sie alle schon?

00:00:25: Sie isst Kinospeakerin, sie ist Stimm- und Performance Coach, sie isst Journalistin.

00:00:30: und als ob das alles nicht wirklich schon genug wäre, ist sie auch noch Opern- und Konzertsängerin.

00:00:34: Herzlich Willkommen Wiebcke.

00:00:36: Hallöchen

00:00:37: ihr Lieben!

00:00:37: Ich freue mich, dass Ihr eingeschaltet habt.

00:00:40: Wir haben ja am Ende der letzten Folge schon mal so ein bisschen angekündigt um was es heute geht.

00:00:45: also ich sage wir haben ein paar kleine Hints gegeben würde ich sagen

00:00:50: genau es geht um Gesundheit aber es geht auch um Performance.

00:00:55: Was könnte das jetzt sein?

00:00:58: Wir wollen uns heute mit dem Thema Resilienz befassen und zwar, wie du Ruhe bewahren kannst auch in schwierigen Momenten.

00:01:05: Es muss jetzt nicht unbedingt Bühne sein.

00:01:07: es kann ja auch ein schwieriges Gesprächs sein Mitarbeitergespräch oder sonst irgendetwas wo du denkst oh weia!

00:01:15: Und wie bleibst du da

00:01:17: stressfest?

00:01:18: Was ist denn genau Resilience und warum brauchen wir Resilient?

00:01:25: Ich sage mal aktuell ein schickes Modewort.

00:01:27: Früher hätte man gesagt, man ist stressfest, man isst sozusagen... Im Englischen würde es sagen Bulletproof.

00:01:34: das heißt dass ich eigentlich jederzeit stabil und sicher bin.

00:01:39: Problem ist manchmal wird Resilienz gleichgesetzt mit Stärke oder Unverwundbarkeit.

00:01:45: Das ist es eigentlich nicht.

00:01:46: Es ist eigentlich diese Fähigkeit Dass man mit sich selber in Kontakt bleibt selbst wenn irgendwas ganz nebendran läuft.

00:01:55: Dass man eben nicht, ich sag mal aus dem Häuschen gejagt wird sondern dass man die ganze Zeit bei sich selber bleibt und dadurch auch reaktionsfähig.

00:02:05: ja weil das ist ja genau der Punkt wenn jetzt Stress kommt es ist ja immer irgendetwas was womit wir nicht gerechnet haben und was dann passiert ist eben das häufig dann körperliche Reaktionen kommen es kommen mentale Reaktion Und wenn uns das dann komplett aus der Bahn schmeißt, sagen wir eben ja, er ist halt nicht stressfest und das sind diese unschönen Momente auf die man verzichten will.

00:02:29: Wer will das haben?

00:02:30: Auf jeden Fall eindeutig!

00:02:32: Ich frage mich jetzt natürlich... Jetzt haben wir ja geklärt was es ist und wofür ich das brauche.

00:02:37: Die Frage ist aber auch, ist das Ganze eine körperliche Reaktion oder ist das etwas Erlerntes?

00:02:45: oder wie kann ich mir das so richtig vorstellen?

00:02:49: Wenn ich Stress bekomme, was ist das eigentlich?

00:02:53: Das ist normalerweise, dass mein System überladen wird mit irgendwas.

00:02:58: Sei es... Es geht technisch etwas kaputt!

00:03:00: Ich habe mich aber eigentlich eingestellt, dass alles läuft.

00:03:03: Es kommt auf einmal Riesenknatsch, meine Mitarbeiter zoffen sich und ich war überhaupt nicht vorbereitet.

00:03:09: Was passiert jetzt letztlich?

00:03:11: Es ist ein Überladen meines Systems Und jetzt habe ich zu viel Energie in meinem System und muss mit dieser zuviel klar kommen.

00:03:23: Es gibt dann zwei Reaktionen, einerseits eine körperliche Reaktion zum Beispiel in Form von... Ihr kennt es wenn ihr z.B.

00:03:30: vor anderen Menschen sprechen müsst auf einmal wird der Körper fest.

00:03:34: Ihr atmet viel flacher oder schneller oder die Stimme fängt an zu flackern.

00:03:40: irgendwelche solchen körperlichen Reaktions auf dieses zu viel im System.

00:03:45: und was eben auch dann passieren kann, ist dass halt der Kopf gleichzeitig spinnt.

00:03:50: Also sprich eure Gedanken auf einmal Achterbahn fahren ihr Angst bekommt solche Dinge.

00:03:56: also wir haben eine Kombikörper und was in dem Kopf abgeht Und das ist genau das wenn es dann in ein gewisses Level kommt Dann können wir es nicht mehr einfangen.

00:04:10: Und das ist genau das, wovor wir eigentlich immer Schiss haben.

00:04:13: Dass wir sagen, wie können es nicht mehr einfangen?

00:04:15: Wir sind nicht mehr Herr der Situation oder Frau der Situation und... Das ist genau dass wo Resilienz soll trainieren, damit das nicht passiert.

00:04:28: Wiebke du hast ja jetzt schon ich sag mal bisschen Erfahrung auf der Bühne.

00:04:33: Also ich würde mal sagen, du hast ja jetzt... Ich glaube die in der Anmoderation haben wir es gehört dass du ja schon so das eine oder andere Mal auf der bühne standest.

00:04:42: Wie fragte ich mich natürlich auch?

00:04:44: In welchen Situation würdest du sagen, dass du gerade dieses Verständnis für Resilienz dort gelernt hast?

00:04:53: Eine Situation ist mir da richtig im Kopf geblieben Und zwar habe ich Kosi van Tutte gesungen in Schwätzingen.

00:05:00: Das war die Mozart-Festspiel in Schwetzingen und wir hatten eine Produktion, damals war ich Studentin noch, wir hatten ne Produktion die also die Kosi Van Tutte einfach komplett aufgeführt hat zum Teil mit ein paar moderneren Parts aber im Groh war das da!

00:05:18: Und ganz am Ende dieser Oper im letzten Akt wo du schon wirklich zwei zweieinhalb Stunden gesungen hast ist für mein Part, ich war die Fjordilici eine richtig große Arie.

00:05:31: Das Ding ist acht Minuten und es fängt super tief an und geht dann sehr lang und am Schluss ist das sehr hoch und bleibt sehr lange da oben.

00:05:41: also es ist ne anstrengende Arie Und ich weiß noch Ich hab die wirklich geübt.

00:05:47: Trotz üben monatelang war nie so dass ich sagte hey wie kann ich?

00:05:54: Es war immer irgendwie... entweder passte der Anfang nicht, weil er so tief war und dann machte es so.

00:06:00: Oder oder der Schluss war dann das ich müde war.

00:06:03: Irgendwie ist also es war immer so dass sich ... Das war immer ein Wabon-Spiel.

00:06:06: So jetzt kommt die Premiere!

00:06:09: Das ganze Theater is voll Und Ich hatte da so einen Spot wo ich reintreten musste und dann habe ich aus diesem Spot diese Eier gesogen.

00:06:19: Und ich weiß noch ich ziehe diesen Spot Ich drehe da rein und denke, ich kann nicht.

00:06:26: Ich hatte Todesangst ja?

00:06:27: Und alles war dicht!

00:06:31: Mein Kopf hat total gesponnen.

00:06:33: Dann sitzt da unten der Dirigent im Graben, guckt mich an... ...und ich musste selber anfangen.

00:06:39: es gab kein Vorspiel gar nichts.

00:06:40: also er hat nur gewartet dass sich endlich anfangen zu singen.

00:06:43: Und ich so, ich kanne ich singe, oh Gott, wirklich hyperventiliert

00:06:49: Panik von all den Feinden.

00:06:51: Ich hatte so Angst.

00:06:52: Ich habe gesagt, ich kann es nur verstanden.

00:06:53: Scheiße!

00:06:54: Es

00:06:54: kann nur ein Doof laufen und Klaas ist eine Premiere.

00:06:57: du willst natürlich nicht verkacken das ist ja logisch.

00:07:01: Und ich weiß noch in dieser Panik kam irgendwie so ganz leise von innen so ne Stimme die sagte Wiebke Du hast jetzt drei Monate für diese Partie getrainiert.

00:07:14: Jetzt vertraue dir endlich dass du's kannst

00:07:18: und mach

00:07:19: und dann lass los und mach.

00:07:23: Und obwohl ich, wie gesagt ... Ich hatte Todesangst.

00:07:27: Das ist wirklich das, was man auch ... Es war wirklich eine Todes-Angst!

00:07:32: Das kann man glaube ich anders nicht beschreiben.

00:07:34: Weil du denkst, du stirbst jetzt einfach gleich wenn du mal aufmachst und es klappt nicht.

00:07:41: Diese Stimme hat mir dann aber so eine Ruhe gegeben, dass er okay, jetzt atme ich zweimal aus und fange ich einfach an.

00:07:48: Dieses im Kopf loslassen hat dann dazu geführt, ich habe angefangen zu singen und ich merkte es geht alles.

00:07:59: Ich konnte Sachen machen die ich noch niemals in meinem Leben gemacht hab.

00:08:03: Ich konnt da ein Sforzato reinsetzen und da einen Lautsingen und da leise singen wo ich das nie vorher geübt hab, nie!

00:08:10: Aber das kam so einfach wie so ein Zauberer, ich konnt's aus der Luft holen und sagen oh ich mach' das jetzt Und diese Freiheit und dass das einfach lief.

00:08:21: Das Ding läuft?

00:08:23: Es gab nach outstanding ovations.

00:08:25: Aber was der Knackpunkt war, war dieses... Ich hab meinem Körper vertraut dass er das trainiert hat!

00:08:33: Ich habe mir vertraute dass es gereicht hat was ich gemacht habe und dieses Vertrauen drauf.

00:08:39: und ja du denkst in dem Moment du stürzt von der Klippe runter aber dann zu merken hey ich kann fliegen.

00:08:46: Das war eigentlich der größte Erfolg.

00:08:49: Klar, es gab nachher wirklich Applaus.

00:08:50: Aber das war gar nicht das Entscheidende.

00:08:52: Das Entscheidende war dieser Moment, dass ich gemerkt habe, ich kann mir und meinem Körper vertrauen, dass er das handelt.

00:09:00: Das war geil!

00:09:02: Ich finde das so spannend, weil du ja gerade so schön bildlich besprochen hast, So panisch warst, dass du gedacht hast.

00:09:13: Du kriegst gar nichts hin und auf einmal hast du losgelassen Und durch ich sage mal diese Entspannung vielleicht oder dieses dieser Abwurf von diesem Also Heavy'n mit für diesen schweren Zugezogenen Diese Leichtigkeit dass du es dann geschafft hast, eine Performance hinzulegen.

00:09:33: Jenseits von Gut und Böse!

00:09:35: Und ich denke, dass viele vielleicht auch einfach diesen Bezug zu ihrem Körper verlieren wenn sie so unter Stress sind... Also man hört ja zum Beispiel auch von Leuten die immer sagen, wenn sie in Stresssituationen sind, dass ihre Beine wie Pudding sind.

00:09:52: Das ist wahrscheinlich nichts anderes als den Bezug zum Körper verliern.

00:09:56: oder wie würdest du das beschreiben?

00:09:58: Das ist es.

00:09:59: Ihr dürft eins nicht vergessen, Stress äußert sich bei jedem etwas anders.

00:10:05: aber was immer passiert ist du hast eine körperliche Reaktion.

00:10:09: beim ein geht das Solar Plexus zu dadurch verkrampft dann die Atmung und dann kommt sie ja so und dann rutscht alles weg.

00:10:17: Beim anderen dem geht's ins Herz den nächsten drückten Hals zu der nächste reagiert mit ich habe zu viel stress und wird dann total weich.

00:10:27: Was es ist, Resilienz ist etwas was im Nervensystem einfach sich abspielt.

00:10:32: Und wenn ihr euch das bewusst macht ne?

00:10:35: Ihr habt ein Parasympathikus und Sympathicus und je nachdem welchen ihr füttert... ...und der Parasymprethikus wird über die Körperlichkeit gefüttern.

00:10:44: ja dann passiert es eben dass es funktioniert oder nicht funktioniert.

00:10:49: Deswegen zum Beispiel in meinem Training gucke ich immer wie äußert sich bei jedem Menschen der Stress?

00:10:56: Beim einen geht es hier rein, beim nächsten da und das sage ich so.

00:11:00: Und jetzt stellst du dich und deine Körperlichkeit so ein dass du das merkst wenn's anfängt also nicht wenns rums macht sondern wirklich wenn des vorbeben da ist und wenn du da eine gewisse Körperwahrnehmung hast.

00:11:14: und das ist das was wir häufig nicht mehr haben.

00:11:16: aber du brauchst ne Körperwahlnehmungen dass du merkst oh Jetzt geht's los.

00:11:21: Und in dem Moment, wo es losgeht holst du schon deinen Schraubenzieher raus und machst die Gegenbewegung den Gegenpart das du gar nicht in diese Spirale kommst, wonach alles weggeht.

00:11:32: Stellt euch das wirklich so ein bisschen vor wie ein Rollo.

00:11:37: Normalerweise ist das Rollo unten eingehängt Aber wenn ihr Stress bekommt, dann fasst es auf einmal hoch und macht dann um.

00:11:47: Und wenn ihr nicht wisst wie ihr das wieder runterzieht und einhängt, dann seid ihr ausgeliefert!

00:11:52: Das ist genau das wo vor alle Angst haben dass sie sagen ich krieg's nicht mehr in den Griff Ja?

00:11:57: Dann stehe ich da wieder depp Ich habe einen Blackout Es ist alles weg.

00:12:02: Eigentlich ist es so schlimm dass ich in dem Moment sterbe Vor allen anderen Menschen Und das ist genau was ja keiner will.

00:12:10: Ich finde das auch, ich mag es wie du das immer so bildlich beschreibst.

00:12:14: Es gefällt mir sehr gut!

00:12:17: Was gibt's denn für Körpersignale wo ich da gerade merke dass ich die Fassung verliere?

00:12:23: Dass mein Nerven-System unter Druck steht?

00:12:25: also woran merke ich?

00:12:26: dass der Rollladen jetzt grade dabei ist die Fassung zu verlieren und fummt nach oben wegzufatzen?

00:12:32: Das

00:12:33: kleinste Anzeichen sind Entzappeln im Körper.

00:12:36: wenn ihr anfängt zu gautschen Ist es immer ein Zeichen dafür, dass irgendwas nicht in Ordnung ist?

00:12:42: Weil sonst könntet ihr ruhig stehen.

00:12:44: Dann kommen so Knibbeleien zittern in Händen.

00:12:48: Da erkennst du wenn das Knie schlackert Wenn auf einmal merkt jetzt hat der Kiefer fest oder könnten flachen Arten oder solche Dinge ja Oder eben auch dass er auf einmal so gefühlt nervös von A nach B laufen müsst um locker zu bleiben.

00:13:01: Das sind alles Anzeichen dafür Dass irgend was nicht stimmt.

00:13:05: Und da müsst ihr halt natürlich wissen, okay welches Signal ist jetzt meins?

00:13:11: Die Stress fängt immer an derselben Stelle an.

00:13:13: Das ist nicht an verschiedenen Stellen sondern bei jedem fängt der Stress an einer speziellen Stelle an und wenn ihr das wisst und ihr merkt oh!

00:13:23: Da geht es jetzt gerade zu.

00:13:24: dann wisst ihr schon Alarm alarm alarm und zwar jetzt sofort und dann nehmt ihr zwei drei Sekunden und repariert es.

00:13:31: ihr müsst halt wissen wie fange ich das wieder ein?

00:13:35: Die häufigsten Dinge und das sind die Basics, ist tatsächlich wieder im Körper Erden.

00:13:41: Also Ankommen!

00:13:42: Stellt euch notfalls vor ihr habt ein Bleifuss oder zwei Bleischuhe an und so zack dass er am Boden stehen bleibt.

00:13:49: So, das wäre Nummer eins.

00:13:51: Und das nächste was häufig der Fehler ist, ist Atmung.

00:13:55: Das heißt wir kriegen Stress, wir machen eigentlich sowas wie... Halten also die Luft an?

00:14:00: Ja

00:14:02: Und dann spinnt der Kopf, weil er sagt ich habe keinen Sauerstoff.

00:14:06: Dann kommt ihr in diesen Lube und dann ist alles weg!

00:14:11: Das heißt ihr müsst gucken dass es das verhindert, dass der Kopf sozusagen in so ein Panik überlebens Dödelmodus schaltet.

00:14:19: Normalerweise hat man fünf Sekunden Zeit und diese fünf Sekunde musst du aktiv nutzen Am besten überatmen.

00:14:27: Manche müssen auch zählen, dass sie wirklich sagen eins zwei drei das die gar nicht weil es ist so.

00:14:33: unser Mechanismus ist.

00:14:35: wenn wir Angst und Panik kriegen dann geht innerhalb von den nächsten fünf Sekunden der Rolladen runter und dann sind wir dicht Und dann sind wir in Überlebensmodus und dann funktioniert auch nichts mehr, weil da sind wir nur im Überlebungsmodus.

00:14:50: Da kommst du dann auch so schnell nicht wieder raus.

00:14:52: Das heißt musst verhindern dass du überhaupt in diesem Modus schaltest.

00:14:56: bleibst eben im Körper wirklich machst dir bewusst okay holts die Atmung wieder her.

00:15:02: und selbst wenn ihr sagt ich weiß gerade die Antwort nicht Ich müsste jetzt einfach antworten Atmet ein, zweimal.

00:15:09: Nehmt euch die Zeit.

00:15:10: Notfalls sage ich immer holt euch ein zwei Zeitkaufsätze.

00:15:16: Das habe ich noch nicht verstanden.

00:15:17: können Sie mir das nochmal erklären?

00:15:19: So jetzt hab' ich mit Zeit gekauft und es ist für mich zum wieder ankommen.

00:15:24: oder dass du sagst Habe ich das jetzt richtig verstanden?

00:15:28: da's also Es sind alles Zeit kaufssätze Und sie sind dafür da, dass du dich wieder rein beamst und sagst okay Ich komme wieder an.

00:15:39: Ich glaube auch, dass das super gut funktionieren kann weil du dann erst mal aus dieser Panik-Situation rauskommst.

00:15:46: Weil vielleicht mögen jetzt viele denken so von wegen aber das ist ja dann vielleicht nur ein paar Sekunden wenn ich so einen Zeitkaufsatz nehme.

00:15:54: wahrscheinlich sind es genau diese paar Millisekunden Sekunden die es dann im Nachhinein wieder ausmachen um wieder in den Körper zu kommen.

00:16:01: Also ich kann euch eines sagen, die Innenwahrnehmung und die Außenwahrnähmungen sind zwei total verschiedene Dinge.

00:16:07: Wenn du dir drei vier Sekunden in so einer Situation Zeit nimmst, denkst du es ist eine halbe Ewigkeit weil in deinem Körper so viel Grad abgeht dass du denkst oh Gott, oh Gott im Außen kriegt es keine Sau mit, weil das sind vier Sekunden fünf.

00:16:24: Die fühlen sich innen aber wie eine Minute zwei drei an.

00:16:28: ja und deswegen sage ich immer hey hey hey Moment die innere Wahrnehmung ist komplett anders als die äußere.

00:16:35: Deswegen macht ihr keinen Stress.

00:16:38: also bis die Leute anfangen zu sagen jetzt wird's aber mal Zeit?

00:16:42: Das dauert!

00:16:43: Jetzt haben wir gerade schon so ein bisschen SOS-Tipps von dir bekommen.

00:16:47: welche sieht denn mit dem Atem aus?

00:16:49: Am besten, wenn ihr was habt zwei-drei tiefe Atemzüge nehmen.

00:16:54: Sofort!

00:16:55: Also wirklich sagen okay ich atme zwei drei mal durch und dann geht es weiter weil der Atem hilft dass der Kopf wieder denken kann.

00:17:04: selbst wenn jetzt irgendeine Frage kommt ihr könnt sie nicht beantworten lasst euch da keinen Stress machen sondern ihr sagt einfach ok muss sich kurz überlegen Ein, zwanzig zwei und ein paar Mal atmen.

00:17:17: Und der Witz ist das dann auch der Kopf schon wieder läuft?

00:17:20: Du sagst ja oft dass die Stimme so ein bisschen der Spiegel unserer Seele ist oder beziehungsweise auch unseres Nervensystems.

00:17:27: Wie merke ich denn jetzt wirklich ob ich gerade innerlich gestresst bin oder nicht oder ob ich es im Griff habe?

00:17:34: Du merkst es wenn du es einfangen kannst!

00:17:38: Also dass man Lampenfieber hat, dass mal die Stimmel kurz flackert Das passiert mir auch.

00:17:46: Ich hatte jetzt am Wochenende eine Speech, die habe ich zum ersten Mal gemacht.

00:17:50: Klar du willst nicht dass das jemand merkt und die meisten werden es auch nicht merken.

00:17:53: aber ich hat dann einer Stelle am Anfang ein bisschen flatterer so.

00:17:57: Dann hab' ich's einfach wieder auf dem Körper gesetzt gesagt okay und ich geh weiter.

00:18:01: ich lass mich dadurch nicht irritieren ich gehe einfach weiter und mache das was ich machen soll.

00:18:05: also wichtig musst natürlich dein Handwerk schon können.

00:18:09: wenn Du jetzt keine Kochrezepte hast wie Du die Resilienz einfängst Dann wird es schwierig.

00:18:15: Ja, also man muss schon so ein bisschen wissen okay wenn das kommt mache ich das und das läuft dann.

00:18:22: ich sage immer wieso Rettungsprogramme durch bist du wieder stabil bist?

00:18:27: Ich habe das einmal bei einem Opernsingen erlebt.

00:18:30: Da bin ich auf die Bühne, ich habe gesungen.

00:18:32: Alles lief super und auf einmal quitscht da so ein hoher Ton von mir raus wo ich dachte, wow war der schlecht!

00:18:39: Also schlecht hab' ich dir ja schon lange nicht mehr gesungen.

00:18:42: Der quitschte einfach so raus.

00:18:43: Ich weiß bis heute nicht was sich gemacht hat wirklich Aber das hat mich total irritiert weil ich dacht dann naja also super jetzt.

00:18:49: oh jetzt hab ich so einen Scheiß gesogen.

00:18:51: Oh das war ... ne und dann geht das Kopfkino los Und ich habe tatsächlich drei Rescue-Programme liefen dann durch.

00:18:59: Mach das, hat nicht gereicht.

00:19:03: Ah!

00:19:05: Jetzt komme ich wieder an und es ist normal.

00:19:10: Das muss man einfach wissen.

00:19:11: was mache ich wenn das passiert?

00:19:14: Dann hast du Step one, Step two, Step three.

00:19:16: mehr als drei brauchst du normalerweise nicht Und wir reden dann wenn die durchlaufen diese Programme von ein paar Sekunden.

00:19:24: Also wir reden jetzt nicht drei Minuten Es läuft in fünf bis sieben Sekunden hast du das und es läuft so durch.

00:19:35: Ich finde es gerade so spannend, was du sagst.

00:19:37: Weil es geht ja bei Resilienz auch nicht darum dass du nie wieder Stress hast Es geht ja eher darum Dass du ganz genau weißt wenn Du in eine stressige Situation kommst Wie dein Körper funktioniert und wie du das eben umkehren kannst.

00:19:52: also wie du dich fangen kannst sage ich jetzt einfach mal Und vor allem auch dass du nicht so schnell in Stress gerätest.

00:19:58: aber Das ist ein skill den man erlernt.

00:20:00: das ist nicht dass ihr nie wieder stress habt und deswegen finde ich das so was du gerade gesagt hast mit deinen Programmen, dass du eben ganz genau wusstest okay ich probiere das jetzt aus.

00:20:09: Okay hat vielleicht nicht funktioniert aber du wusstst es ganz genau.

00:20:12: also wenn A nicht funktioniert dann probier ich eben B und C auch noch aus und dann habe ich meine Tools und weiß ganz genau was ich machen kann.

00:20:18: und ich glaube dass das so wichtig ist und dass ja da nur Panik entsteht wenn du eben keine...wieso hast du so schön benannt Rescue-Programme hast worauf du zurückgreifen kannst?

00:20:31: Und genau das ist der Punkt, ihr Lieben.

00:20:33: Das ist das was man lernen muss!

00:20:35: Man muss immer lernen dass du wirklich weißt... Was mache ich denn?

00:20:40: Weil ich sage diese Ohnmacht und diese Angst kommt eigentlich daher, dass ich nicht weiß was ich mache.

00:20:45: Ich mach's halt irgendwie, ich weiß aber nicht ob es funktioniert.

00:20:49: Und dadurch kommt dann auch die Unsicherheit und das verstärkt natürlich dann die Nicht-Stressfestigkeit.

00:20:56: Wenn ich aber weiß okay ich habe drei Programme, ich muss sie nur machen Und das ist zum Beispiel das, weshalb ich auch immer sage.

00:21:04: Ich möchte es mit den Leuten üben weil Das beste Training ist wenn sie kommen und sagen hey das war aber ganz scheiße!

00:21:12: Ich bin jetzt gerade nervös manchmal mache ich sie auch im training total nervös frag blöde fragen.

00:21:18: also bin genau das wovor so angst haben Und der vorteil ist dann merken die nämlich ah ok und dann können wir das mit mir üben.

00:21:26: ich weiß auch ich hatte einmal Das war mit meinem krassester Unterricht, sage ich jetzt mal.

00:21:32: Da hatte ich ein junges Mädel.

00:21:33: die wollte unbedingt auf einem Musical-Schul und zwar war das gleich der Olymp.

00:21:37: Sie kam aber zu mir, war eine Tänzerin, hatte sängerisch echt null Muskulatur Und sie hatte vor allem die Schwierigkeit dass sie nicht gut schnell hören kann.

00:21:46: also sprich sie konnte Melodien nicht schnell aufnehmen.

00:21:50: Jetzt kam diese Prüfung nahe und sie hat tapfer geübt usw.

00:21:55: Es fehlte immer noch einiges.

00:21:56: Naja, und dann kam sie eben zu mir und war so nervös, oh Gott!

00:22:01: Und jetzt zwei Wochen vorher... Ich sagte heute werden wir einen ganz anderen Unterricht machen.

00:22:08: Heute bin ich so schlimm wie du es dir nicht vorstellen kannst und dein Job ist nicht zu weinen.

00:22:17: Ich war wirklich so, wie man manchmal ... Wie schlimme Vorsingen sein können.

00:22:22: Ja?

00:22:22: Also ich hab dann echt gesagt, ey, sag mal glaubst du bist jetzt bei Deutschland sucht den Super-Style!

00:22:27: Wie scheiße singst denn du jetzt eigentlich.

00:22:28: also wirklich so wie es auch passieren kann Es gibt so Sachen vor allem und auch so ungeduldig von wegen.

00:22:36: Jetzt kapier's doch endlich Mal habt ihr das schon dreimal gespielt Das was wirklich das Schlimmste, also wirklich ganz schlimm

00:22:44: Einmal komplette Abhärtung sozusagen.

00:22:47: Ich habe

00:22:48: dann auch zu ihr gesagt, ich meine dein Job ist nicht zu weinen.

00:22:50: Einmal habe ich so fast zum Wein gepresse.

00:22:52: Nein!

00:22:52: Dein Job ist es nicht zu Weinen.

00:22:54: Okay und das war wirklich ein Hardcore.

00:22:58: also ich war wirklich Arschloch weil ich wollte dass sie innerlich abhärtet, dass sie auch versteht wenn jemand da was sagt Hat das nichts mit ihr und ihrer Performance zu tun?

00:23:09: Das hat vielleicht damit zu tun, dass der gerade hundertfünfzig andere schon gehört hat.

00:23:14: Und dann denkt hey, wie viele von denen kommen eigentlich noch die nicht singen können?

00:23:18: Dann kriegt sie es ab weil sie die Hundertfünftigste ist.

00:23:21: Ja und nicht weil sie es nicht kann!

00:23:23: Und das Tolle war... Sie ist dann zu dieser Audition gegangen und sie sagt Wiebke ich hatte so viel déjà vuess Weil des passiert is und ich wusste aber achso das i s o Die hat sogar einen Text gesprungen und ich hatte mit ihr das auch geübt.

00:23:40: Wenn du mit dem Text springst, dann machst du einfach weiter.

00:23:43: Das wissen die nicht!

00:23:45: Und sie sagt auch Du, ich habe drei Zeilen weggelassen und ich hab aber einfach weitergemacht.

00:23:49: Genau.

00:23:51: Es wusste keiner.

00:23:53: Und klar... Sie hat es wirklich gesagt bist du mit dir zufrieden?

00:23:57: Dann sagt sie ja Ich bin mit mir zufriedener weil ich habe das so gut gemacht wie ich es konnte.

00:24:01: Dann war's richtig.

00:24:03: Sehr geil.

00:24:04: Und genau dieser Stress oder dieses auch üben zum Beispiel beklagte vor Gericht zu sein, habe ich auch mit einem Bankermahl geübt.

00:24:13: Der sagte, oh ja wir haben ein Scheiß an der Backe und so und das muss man üben.

00:24:16: Ich sag so jetzt bin ich mal ganz unterschiedliche Richter.

00:24:19: Einmal bin ich total nett gewesen und einmal war ich ein richtiges Arschloch!

00:24:23: Und ich so bleib easy du darfst nicht verkrampfen Nimm das locker.

00:24:28: Ja, trainiere dass du diesen Stress den ich dir jetzt gerade mache und auch die jetzt habe keine Zeit nun komm auf jetzt mal mal hin ja auf auf auf ne auch diesen psychostress dass es einfach durch steht.

00:24:41: Und das muss man manchmal tatsächlich üben weil wenn du das nur alle hundert achtzig Jahre einmal hast Dann bist du es nicht gewohnt.

00:24:50: Wenn ich aber jetzt fies bin und ich bin dann immer wieder auch fies, oder?

00:24:53: Ich gehe genau auf einen wunderen Punkt wo ich weiß... Jetzt macht jemand... Scheiß!

00:24:57: Da war zu mich jetzt... Das sag' ich ja, aber jetzt hast du's trainiert.

00:25:01: Jetzt weißt Du wie sich das anfühlt und du bleibst bitte da.

00:25:05: Ich glaube genau dass ist es nämlich ganz genau zu wissen was man in der Situation tun muss um damit umzugehen.

00:25:12: Wiebke was is denn wenn ich jetzt gerade diese Folge höre und sage ey ich erkenne mich wieder Ich brauche sowas, ich verkrampfe.

00:25:19: Ich panike mir... Ich kenne das!

00:25:21: Ich habe Tennisball große Schweißperren im Gesicht manchmal und ich möchte da gerne das ein bisschen umkehren.

00:25:29: Wo finde ich dich denn?

00:25:31: Es ist ganz einfach du findest mich immer im Internet.

00:25:34: Ich biete auch für solche Fälle wo du sagst okay jetzt is wirklich was und ich hab einfach Panik.

00:25:41: Da biet' ich auch Notfallcoachings an.

00:25:43: Ich sage allerdings gleich dazu, die sind nicht so effektiv wie wenn man das in Ruhe vorher vorbereitet.

00:25:49: Weil du musst einfach eine gute Basis legen dass du überhaupt ein bisschen Körpergefühl und Ahnung hast.

00:25:55: ja ich kann dich zwar auch wenn du wenig Zeit hast vorher ein bisschen vorbereiten aber nachhaltig ist es halt erst wenn's wirklich dann trainiert ist und wenn der Körper es einfach auch abrufen kann.

00:26:09: Wenn ich das jetzt im schnell-schnellen mache, kannst du den Körper nicht immer abrufeln?

00:26:13: Er weiß dann zwar, ich sollte das so machen aber die Mechanismen, die der Körper braucht sind noch nicht da.

00:26:19: zum Beispiel oder auch der Geist, dass der Geister okay ja ja jetzt höre ich dem Ja, das geht hier rein und daraus.

00:26:25: Das muss man einfach auch trainieren.

00:26:27: Wenn du das aber relativ kurzfristig machst, dann ist es halt immer ein bisschen ein Glückssache.

00:26:33: Wir werden wie immer Hier natürlich auch Webges, Kontaktdaten und Social Media und Website alles in die Show Notes packen.

00:26:41: Und selbstverständlich auch ihre E-Mail Adresse weil wir wissen erreichen wie sie hier am allerschnellsten wenn es mal brennen sollte und kann sich einfach mal bei ihr melden und vielleicht auch einfach mal ein Call ausmachen Fragen stellen und sie wird dir da bestimmt auch ganz schnell antworten.

00:26:56: Das mache ich und ich bitte euch, auch wenn ihr jemanden kennt der genau unter diesem Problem leidet.

00:27:01: Dass er sagt hey!

00:27:02: Ich kann mich nicht auf mich verlassen.

00:27:04: immer wieder habe ich Blackouts oder ich sterbe einfach wenn ich vor anderen Menschen sprechen muss.

00:27:09: Bitte schickt einfach die Folge auch weiter weil ich hoffe da sind genug Tipps drin dass jemand einfach weiß ganz normal und das ist etwas was man auch lösen kann und zwar relativ einfach zwei drei Monate.

00:27:23: dann ist das Thema durch.

00:27:25: Ich sage herzlichen Dank für diese ganzen Tipps, die du heute mitgegeben hast.

00:27:29: Ich glaube das ist wirklich Themen sind, die einige da draußen betreffen und ich freue mich immer wenn wir solche Themen machen und hier im Podcast behandeln und so tolle Tipps

00:27:37: mitgeben kannst.

00:27:38: Danke schön!

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