#26 - Zu nett, zu leise, zu übersehen? Warum Frauen im Business oft verlieren

Shownotes

In dieser Folge des Voice of Excellence Podcasts spricht Carolin Staab mit Wiebke Huhs über ein Thema, das viele Frauen aus eigener Erfahrung kennen : Warum werden Frauen im Business-Kontext trotz Kompetenz, Erfahrung und Verantwortung oft nicht ernst genommen?

Wiebke Huhs – Keynote Speakerin, Voice & Performance Coach, Journalistin sowie Opern- und Konzertsängerin – zeigt drei zentrale Gründe auf, die immer wieder dafür sorgen, dass Frauen übersehen, unterschätzt oder falsch wahrgenommen werden. Dabei geht es nicht um Schuld, sondern um Bewusstsein, Präsenz und konkrete Stellschrauben 🧠💬.

Diese Folge ist ehrlich, direkt und praxisnah – mit vielen Beispielen aus Führung, Meetings, Gehaltsverhandlungen und Machtkonflikten. Eine Episode für alle Frauen, die führen wollen, ohne sich zu verbiegen 💪✨

Shownotes In dieser Episode erfährst du: – Warum Frauen im Business oft nicht ernst genommen werden – Weshalb Zurückhaltung und „Nettsein“ häufig falsch interpretiert werden – Wie Stimme und Körper zusammenwirken – und warum eine „zu junge“ Stimme Autorität untergräbt 🎤 – Was es bedeutet, einen Raum wirklich einzunehmen – Warum Präsenz nichts mit Lautstärke, sondern mit Haltung zu tun hat – Wie Macht und Aufmerksamkeit nonverbal entstehen – Was „Command the room“ wirklich heißt – Warum viele Führungstrainings genau an diesem Punkt scheitern – Wie du klare Ansagen machen kannst, ohne als „zickig“ wahrgenommen zu werden – Warum Vorbereitung der Schlüssel zu souveränem Auftreten ist 🔑 – Wie du mit schwierigen Gesprächen, Angriffen und Drucksituationen umgehst – Weshalb Mentoring und 1:1-Coaching so entscheidend sind – Warum Führung auch bedeutet, Emotionen zu halten – bei dir und bei anderen

Timestamps 00:01 Begrüßung & Einführung 00:36 Warum dieses Thema so viele Frauen betrifft 01:21 Die drei Hauptgründe, warum Frauen nicht ernst genommen werden 02:20 Zurückhaltung & falsche Bescheidenheit 04:09 Wenn Stimme und Körper nicht zusammenpassen 07:34 Präsenz, Raum & nonverbale Macht 09:52 Was es heißt, einen Raum wirklich zu führen 12:19 Machtspiele & Körpersprache 14:14 Warum Durchsetzungsstärke nichts mit „Zicke“ zu tun hat 16:22 Klare Kommunikation ohne Verletzung 18:46 Vorbereitung auf schwierige Gespräche 20:50 Alles ist lernbar 21:24 Was tun, wenn du dich wiedererkennst? 23:52 Führung in Krisensituationen 26:19 Verantwortung übernehmen – auch emotional 27:55 Wo du Unterstützung bekommst 28:45 Kontakt & Hinweise 29:15 Outro & Ausblick

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Transkript anzeigen

00:00:05:

00:00:08: Hallo und herzlich willkommen zum Voice of Excellence Podcast.

00:00:12: Der Podcast für dein einfachartiges Sprechen und Auftreten.

00:00:16: Mein Name ist Karu, ich bin wie immer dein Host und ich freue mich, Wiebke Huss, unsere Expertin, hier wieder im Podcast begrüßen zu dürfen.

00:00:23: Ihr kennt sie, sie ist Kino-Speakerin, Stimmen-Performance-Coach, Journalistin und als ob das nicht schon genug wäre, ist sie auch noch Opern und Konzertsängerin.

00:00:33: Herzlich willkommen, Wiebke.

00:00:34: Hallöchen liebe Caro, hallo ihr lieben Hörer, ich freue mich riesig, dass ihr heute dabei seid.

00:00:39: Heute haben wir ein super spannendes Thema.

00:00:42: Ja, ein sehr, sehr spannendes Thema, vor allem für die ganzen Frauen unter uns.

00:00:47: Und zwar geht es heute so um das Thema, warum Frauen... Leider Gottes oftmals im Business nicht wirklich ernst genommen werden.

00:00:56: Und Wiebke ist da so ein bisschen der ganzen Sache auf der Spur und hat uns nämlich heute so ein paar Tipps und Tricks mitgebracht.

00:01:04: Und ich würde sagen, wir spannen euch eigentlich gar nicht weiter auf die Folter.

00:01:08: Ich fang einfach mal direkt mit der Frage an.

00:01:10: Wiebke, warum ist es denn so?

00:01:12: Also warum ist es überhaupt so, dass Frauen nicht wirklich so ernst genommen werden, vor allem in dem Business-Kontext?

00:01:19: Also ich habe ja viele, viele Kundinnen aus allen möglichen Bereichen.

00:01:23: Führungskräfte, Manager, die schon auf verschiedenen Positionen sind.

00:01:27: Und ich habe mir irgendwann mal die Mühe gemacht und gedacht, okay, woran liegt das eigentlich?

00:01:31: Und ich habe sie alle mal durchgecheckt.

00:01:33: Und ich habe drei wesentliche Punkte herausgefunden, weshalb Frauen häufig im Business-Kontext gegenüber männlichen Kollegen nicht so punkten können wie Männer.

00:01:47: Und das ist zum einen, sie sind zu bescheiden, zu demütig.

00:01:52: Sie wollen nicht als Bitsch rüberkommen und sind dann so vorsichtig, wollen nicht laut sein.

00:01:59: Man kennt es ja auch so, diese Kollegen, die so ein bisschen wie ein Ochsenfrosch sind, wenn sie reinkommen, gehört ihnen irgendwie alles.

00:02:04: Und die sind so, und sind so laut und groß.

00:02:08: Und meistens finden wir Frauen das ja total unattraktiv und auch total blöd und sagen dann, also so will ich auf gar keinen Fall da auftauchen.

00:02:17: Was machen wir aber?

00:02:19: Die Frauen reduzieren sich dann und puffern oder sind auch so dieses, hey ich will ein gutes Klima haben, ich möchte eine gute Atmosphäre haben und deswegen nehmen sie sich oft zurück.

00:02:32: Und dieses zurücknehmen wird aber häufig dann falsch interpretiert, also ein bisschen farblos, ein bisschen lahm, langweilig.

00:02:41: Und dann entsteht sozusagen so eine kleine Spirale, die eben auch dazu führt, dass, ich sag mal, man auch in Meetings nicht mehr so ernst genommen wird.

00:02:51: Klar, man kann eine Autorität sein, aber manchmal stellt man eben das Licht unter ein Schäffel.

00:02:56: Und das ist eben etwas, wenn einem jemand gut kennt, wenn man, ich sag mal, ein Urgestein ist, dann ist das vielleicht egal.

00:03:05: Aber wenn man nachher sagt, hey, ich bin seit zwei, drei Jahren in der Abteilung und ich tauche sozusagen emotional gefühlt oder so gar nicht auf, dann habe ich eine Schwierigkeit und kann mich halt nicht so gut durchsetzen.

00:03:18: Das ist so das eine.

00:03:20: Der zweite Punkt, der mir aufgefallen ist und das ist natürlich wieder voll meiner Expertise und das bearbeite ich dann auch viel mit den Frauen, ist, dass die Stimmel nicht zum Körper passt.

00:03:33: Also ich habe ganz viele Frauen, Anfang Mitte vierzig.

00:03:37: Die reden alle noch so, so ein bisschen kleinkindmäßig, also ich sag mal so wie sie in den, als sie fünfzehn und sechzehn waren gesprochen haben.

00:03:44: Sind aber eine gestandene Frau, haben sechs gehabt, Kinder bekommen, also ich sag mal mehr Frau geht nicht.

00:03:53: Und dann siehst du da eine gestandene Frau, egal schlankdick, es ist schnutz, aber einfach eine gestandene Frau und die Stimme passt überhaupt nicht.

00:04:03: So eine Fiebstimme da, ne?

00:04:05: Also es ist dann so ein... Ja,

00:04:06: das ist häufig so dieses... Ich sag mal so, das beste Beispiel ist unsere Frau Gefei.

00:04:12: Ja, die macht immer so auf blondes kleines Mädchen, immer noch so, hat noch so ein bisschen ein Säusel drin und es ist immer dieses Beiß mich nicht.

00:04:20: Ja, ich bin jetzt niedlich und dann beißt du mich nicht.

00:04:23: Leute, ehrlich, wie alt muss man werden, damit man sagt, okay, ich stehe zudem und

00:04:31: ja...

00:04:31: Mein krasses Beispiel in der Hinsicht, das war eine Chorsängerin.

00:04:36: Das war ein Mordzweib.

00:04:37: Also im wahrsten Sinne des Wortes ein Mordzweib.

00:04:41: Aber der hatte so eine Stimme.

00:04:42: Hallo, ich bin die Inge.

00:04:45: Und ich so.

00:04:46: What?

00:04:47: Ja, das kann nicht sein.

00:04:49: Also egal, was für ein Sound daraus kommt, aber da muss ein Sound rauskommen aus so einer Körperlichkeit.

00:04:56: Und das ist häufig so.

00:04:57: der Punkt, woher kommt es?

00:05:00: Ganz oft, dass die Mädels eigentlich keinen Stimmbuch im klassischen Sinne haben.

00:05:05: Ja, bei den Jungs Kicks halt irgendwann ganz furchtbar, mal länger, mal kürzer.

00:05:09: Und die kommen sozusagen in dieses Mannsein langsam rein, auch über die Stimme.

00:05:15: Bei den Frauen ist es nicht so.

00:05:16: Also selten, es gibt es ganz selten.

00:05:19: Aber dadurch schleppten die dann so dieses, ich bin fifteen, sechzehn niedlich, irgendwie mit sich rum.

00:05:26: Und alles entwickelt sich, aber die Stimme bleibt hinten dran.

00:05:30: Und es ist ja auch klar, ich meine, wenn ich jetzt als Kollege oder Mann da stehe und dann habe ich eine Frau, die so redet, ja hallo, also ich bin die, ne, ich bin Senior Vice President of, dann sage ich auch, irgendwas passt nicht.

00:05:46: Und dieses irgendwas passt nicht, macht dann auch diese Irritation und eben, dass man diese Person nicht so schnell ernst nimmt, weil die Stimme nicht gesetzt ist, nicht passt, zu hell ist.

00:05:58: Erlebt es häufig, wenn man dann mal erkältet ist und so richtig verrotzt, dann sagen die Leute auf Boah, das ist eine geile Stimme.

00:06:04: Also wenn immer so klingen würde, das wäre cool.

00:06:07: Aber das ist was, das kann man beheben.

00:06:09: Also das ist relativ schnell behoben, dass einfach die Stimme im Körper bleibt.

00:06:13: Dass die Expertise, die man schon dann über all die Jahre gesammelt hat, auch in der Stimme hörbar ist.

00:06:19: Das ist wichtig.

00:06:20: So, das war Punkt zwei.

00:06:22: Und Punkt drei, den ich rausgefunden habe, ist... Viele Frauen geben ihre Persönlichkeit und ihre Expertise keinen Raum.

00:06:31: Das passt so ein bisschen auch zu diesem Bescheidensein, aber es hat auch was, ich sag mal, technischeres.

00:06:39: Dieses Technischere ist, wenn ich in einen Raum reinkomme und ich habe was zu sagen oder ich bin im Boardmeting und werde aufgerufen, um irgendwas zu präsentieren, dann muss ich mir und meiner Person Raum geben.

00:06:52: Dann muss ich sozusagen einfach auch diese, ich sag mal, Aufmerksamkeit, diese Konzentration auf mich einfordern.

00:07:00: Weil wenn ich das nicht mache, interessiert es keine Sau.

00:07:04: Wenn ich aber jetzt das nie gelernt habe und einfach auch nicht weiß, wie ich das mache, also viele der Führungskräfte, die zu mir kommen, die kommen und haben sozusagen so einen Raum.

00:07:15: Ja, also ich sag mal, die drehen sich einmal um sich selber rum und das ist sozusagen total eng, das Dove ist.

00:07:22: Das hat nichts jetzt mit mir zu tun oder so, sondern es ist einfach ein Gesetz, was Schauspieler und alle, die Akteure sind, wissen, wenn ihr jetzt ein Arm ausstreckt, vor euch ausstreckt und einen Daumen hoch nehmt.

00:07:36: Und das sozusagen einmal euch mit diesen ausgestreckten Daumen um euch selber dreht.

00:07:42: Dieser Radius ist der kleinste Radius, den ihr haben könnt, um überhaupt zu wirken.

00:07:49: Da fängt es erst an.

00:07:51: So, das bedeutet aber im Umkehrschluss, dass alles, was zwischen diesem Daumen und meinem Arm Länge liegt, ist privat.

00:08:00: Von der Energie her spürt ein Mensch mir gegenüber, dass nicht, wenn ich so klein bin.

00:08:06: Er spürt mich nicht.

00:08:08: Er sieht mich irgendwie physisch, aber es kommt keine Person rüber.

00:08:12: Es kommt keine Energie rüber.

00:08:14: Und dadurch, wenn ihr so einen euren Raum klein macht, dann kriegt ihr die Scheißaufgaben.

00:08:18: So Koch mal Wasser und mach mal das und mach mal jen... Also man kriegt eigentlich immer diese Mistaufgaben.

00:08:24: Und wenn euch das an Dauern passiert, dann wisst ihr, hey, mein Raum, den ich mir selber gebe, ist viel zu klein.

00:08:31: Das heißt, der andere spürt mich nicht und deswegen kriege ich die Scheißjobs.

00:08:35: Wenn ich jetzt anfange, ab dem Daumen nach außen zu sprechen, also ich sag mal so, stellt euch vor... Die Daumen ausgestreckt ist ein Steinchenwasser ins Wasser werft.

00:08:45: Und die Wirkung sind die Kreise, die dieser Stein zieht.

00:08:49: Und je größer die Kreise sind und je weiter die gehen, umso mehr wirkt diese Person.

00:08:55: Ja, das hat was mit Energie zu tun.

00:08:59: Ja, es hat was mit Aufmerksamkeit und aber auch Aufmerksamkeit einfordern zu tun.

00:09:05: Und das ist etwas... Was ganz viele Führungskräfte, vor allem weibliche Führungskräfte, erst mal lernen müssen.

00:09:12: Weil die haben Rhetorik-Training.

00:09:14: Die haben Team-Meeting und Führungskräfte, bla, bla, bla.

00:09:18: Alles möglich, alle möglichen Coachings.

00:09:21: Aber dieses wie?

00:09:23: Ich sage mal, im Englischen sagst du Commander Room.

00:09:26: Wie bestimme ich einen Raum?

00:09:28: Wie beherrsche ich einen Raum?

00:09:30: So dass die Leute wirklich bei mir bleiben, wirklich aufmerksam sind.

00:09:34: Das ist etwas, was man über Körper und Präsenz macht.

00:09:38: Und es ist was, ich sage immer so viele, die so verkopft sind, sagen, ich kann das nicht greifen.

00:09:44: Ich verstehe das zwar, aber was ist das?

00:09:47: Ich sage mal, Energie kannst du auch nicht greifen.

00:09:50: Aber du spürst sie.

00:09:52: Du spürst, wenn jemand Energie hat.

00:09:54: Oder wenn jemand total lahme Socke ist.

00:09:56: Merkst du, jetzt hab ich die Energie weggenommen.

00:09:57: Jetzt denkst du gerade, wirr, ist die langweilig.

00:10:00: Ja, ich guck's Gesicht an und schlaf ein.

00:10:02: Genau das.

00:10:04: Das ist etwas, was ihr einsetzt, um zu wirken.

00:10:08: Also und auch Aufmerksamkeit zu bekommen und Respekt zu bekommen, Aufmerksamkeit zu bekommen.

00:10:13: Das ist ganz wichtig.

00:10:14: Und dieses Räumliche, das ist ganz entscheidend.

00:10:18: Zum Beispiel auch immer, wenn es um Thema Machtkämpfe geht.

00:10:22: Ein Machtkampf zwischen einem Kollegen und einer Kollege oder zwischen zwei Chefs.

00:10:29: Da ist es immer so, dass der gewinnt im direkten Kampf, muss man jetzt dazu sagen.

00:10:35: Also, wenn es einer hinter Rücks macht, das ist wieder eine andere Nummer.

00:10:37: Aber wenn sich zwei Gegenüberstehen, sagen wir jetzt mal, gewinnt der, der den größeren Raum behält.

00:10:44: Und das ist sichtbar.

00:10:46: Das ist für alle sichtbar.

00:10:48: Da muss kein einziges Wort gesprochen werden.

00:10:51: Ich mache das häufig mal als eine Übung und dann denken die Leute erst mal, wie du hast eine Macke, ja?

00:10:56: Das ist so eine kleine Gruppe.

00:10:57: Ich sage, zwei Leute behaupten den Raum für sich.

00:11:00: Die sagen, es ist jetzt mein Raum und behalten das.

00:11:03: Und die anderen gucken zu.

00:11:05: Und sie dürfen nicht sagen.

00:11:07: Und dann merkt man erst mal, es ist irgendwie so komisch, so nach dem Unterwehr.

00:11:10: Was ist denn das jetzt Raum behaupten?

00:11:13: Und dann sage ich einfach, Einfach dieser Raum gehört mir und du hörst mir jetzt zu.

00:11:19: Und nur diese Haltung, diese Einstellung und diese Präsenz.

00:11:23: Und es ist sehr interessant, was dann passiert ist.

00:11:25: Entweder sieht man, wie einer anfängt zu schmelzen, einfach einknickt, dann hat der andere sofort gewonnen, oder der andere hält gegen oder beide halten gegen und dann entsteht sowas wie ein Pad.

00:11:37: Also, dass man nachher nicht weiß, okay, wer ist das stärker, der oder der.

00:11:41: Und mehr gibt's nicht.

00:11:43: Mir ergibt es tatsächlich nicht.

00:11:45: Und das ist auch etwas, vielleicht Tipp für schwierige Kollegen.

00:11:50: Wenn euch jemand blöd kommt, macht ihr euren Raum groß.

00:11:54: Und wenn er immer noch blöd ist, macht er ihn noch größer.

00:11:58: Und wenn er immer noch blöd ist, dann macht er euren Raum so groß, bis er keine Luft in Anführungszeichen mehr zum Atmen hat.

00:12:05: Was dann oft passiert ist, gerade wenn man so Ochsenfroschmänner hat, sage ich jetzt mal, es sind zwei Reaktionen, die er bekommt.

00:12:12: Reaktion eins ist, Der ist total irritiert und sagt, was denn jetzt los?

00:12:17: Versucht vielleicht nochmal einen Angriff und merkt, klappt nicht und zieht einen Schwanz ein.

00:12:23: Anderer Punkt ist, er fängt an laut zu kleffen.

00:12:29: Ja, so nach dem Motto, Moment mal, da ist jemand in meinem Territorium.

00:12:34: Was?

00:12:34: Wie?

00:12:35: Und dann wird es laut.

00:12:37: Dann müsst ihr einfach nur das machen, was ich gerade gesagt habe, den Raum größer machen, größer machen, größer machen.

00:12:43: Also das sind tatsächlich so diese drei Punkte, die ich festgestellt habe, also diese zu bescheiden sein.

00:12:50: Die Stimme stimmt nicht mit der Körperlichkeit.

00:12:52: und das dritte, ich gebe der Persönlichkeit keinen Raum, ich fordere die Aufmerksamkeit und die Präsenz nicht ein.

00:12:59: Das sind so die drei Punkte.

00:13:00: Ich glaube, auch gerade, also erst mal sind das super wichtige Punkte, die du heute gesagt hast.

00:13:05: Ich glaube, das hilft jetzt schon viel weiter.

00:13:07: Gerade beim ersten Punkt ist es, glaube ich, auch ganz oft so bei Frauen dieses Thema.

00:13:12: Und es wird ja auch von klein auf beigebracht, ne?

00:13:15: Dass wir, wenn wir uns nicht korrekt verhalten, dass wir entweder nervtötend sind oder zickig sind.

00:13:21: Und ich glaube auch, dass das so tief erankert ist, dass wir da wirklich lernen dürfen, zu sagen, nee, es hat nichts mit nervtötend oder zickig zu tun, sondern Das ist eine Deadline und ich brauche die morgen und morgens Sekundentermin und halte dich jetzt bitte dran.

00:13:37: Das ist einfach Präsenz und das ist Leadership und ich glaube, dass man das wirklich verinnerlichen muss erstmal und vor allem lernen muss als Frau, weil das einfach Systeme sind, die wir einfach von klein auf beigebracht haben, weil wenn man solche Dinge Macht, also wenn er zum Beispiel sagt, hey, morgen ist ein Deadline, morgen brauche ich das, was auch immer, denn da heißt es, ah ja, der ist halt ein bisschen ein harter Chef, aber der zieht durch.

00:14:03: Und dann ist das so mit Respekt verbunden.

00:14:05: Und bei Frauen ist es immer gleich nervig.

00:14:08: Und das ist irgendwie, glaube ich, was Gesellschaftliches auch, aber da dürfen wir wirklich lernen, damit umzugehen und da einfach drüber zu stehen.

00:14:14: Und der Punkt ist ganz einfach, auch von mir ein Rat.

00:14:18: Wenn ihr lernt, mit dieser Stimme, Haltung, Präsenz usw.

00:14:22: umzugehen.

00:14:23: Dann könnt ihr auch wirklich ein taffe Ansage machen, aber ohne dass sich jemand verletzt fühlt.

00:14:29: Also dass man gerade nicht in dieses Zickending fällt.

00:14:32: Warum fällt man häufig so in dieses Zickending?

00:14:35: Bei Frauen geht es eh immer.

00:14:36: Also Jungs sind eigentlich nie Zicke.

00:14:37: Nein.

00:14:38: Die wars sind die.

00:14:40: Guck mal, die sind die wars.

00:14:41: Die wars sind aber irgendwie auch toll.

00:14:43: Zicke ist doof.

00:14:44: Also ich sag mal, das coole ist, man kann da nachher sehr schön auch durchgreifen, klare Ansagen machen.

00:14:51: ohne dass das Zickenlabel draufkommt.

00:14:53: Und das ist das Tolle, aber man muss halt ein bisschen lernen.

00:14:56: Einerseits ist es eben eine Mischung, die eigene Impulsivität in den Griff zu kriegen, weil manche sind ja gar nicht impulsiv und sagen, ne, ne, ne, ne, ich will hier Harmonie und Schöne und Team und so.

00:15:08: Und wenn die dann mal müssen, dann ist das für die eine halbe Vergewaltigung in Anführungszeichen, weil die sagen, ich bin eigentlich überhaupt nicht so und ich will gar nicht jetzt mal da wie ein Gewitter reinfahren.

00:15:19: Aber auch das kann man lernen.

00:15:21: Also ich habe das gerade, es ist sehr schön gewesen, schönes Beispiel.

00:15:24: Ich habe gerade eine Pflegeleitung von einem Hospiz.

00:15:28: Und die haben den Job jetzt vor einem halben, dreiviertel Jahr übernommen von wirklich einem alten Feldwebel.

00:15:34: So, so gemacht, so, so.

00:15:36: Das ist ein neues Team.

00:15:39: Die wollen das anders machen, moderner machen, mehr Teambildung, mehr, wir sind Kumpels.

00:15:45: Und jetzt mussten sie aber los und sagen, hey, wir wollen eigentlich jetzt eine Gehaltserhöhung.

00:15:50: Und dann haben wir das geübt, weil das ist einfach eine Gehaltsforderung, muss man üben.

00:15:56: Man will einen höheren Preis.

00:15:57: Ich sage auch immer, es muss auch für zwei, drei Jahre reichen, weil wenn du eine Gehaltserhöhung gekriegt hast, kannst du nicht gleich im nächsten halben Jahr wiederkommen und sagen, ich hätte jetzt aber gern mehr.

00:16:05: Geht nicht.

00:16:06: So.

00:16:07: Und dann habe ich eine Sache, als es so ein bisschen gesessen hat, habe ich dann so eine richtig miese Karte gezogen, nämlich die Karte.

00:16:14: Pflegen und Hospiz, dann habe ich gesagt, also Leute, wenn ich euch jetzt mit dem höhere Gehalt bezahle, das kann bedeuten, dass wir zwei, drei Pflegeplätze einfach streichen müssen, könnt ihr das verantworten.

00:16:27: Also ich habe die richtige Miese Moralkeuler rausgeholt und auch da zu lernen, dass man sagt, ich werde jetzt nicht bissig, weil in der ersten Reaktion war das so, boah, scheiße, das ist echt mies.

00:16:38: Und dann sage ich, ja, das ist mies.

00:16:40: Aber ich sitze auf meinem Geldsäckel, weil ich muss die Institutionen am Laufen halten und ihr wollt von mir von meinem Geldsäckel was.

00:16:47: Das will ich jetzt eigentlich nicht unbedingt hergeben.

00:16:49: Also wo kriege ich euch an eure wunden Stelle?

00:16:52: Ihr wollt doch pflegen, ihr wollt doch helfen, ihr wollt doch unterstützen.

00:16:55: Jetzt können drei Leute wegen euch nicht mehr kommen.

00:16:58: Ja genau, das haben wir dann wirklich trainiert.

00:17:01: und auch dass, dass die Forderungen gestellt werden kann, aber sehr ruhig, sehr cool.

00:17:08: Ja, ich habe auch gesagt, ihr müsst Zahlen holen.

00:17:09: Das ist ganz wichtig, dass ihr die Zahlen parat habt, dass ihr sagen könnt, okay, hör mal zu.

00:17:14: Moment mal, von wegen drei Stellen streichen.

00:17:17: Letztes Jahr habt ihr das eingenommen, deshalb da eingenommen, wenn ihr dann unsere so und so viel tausend Euro mehr bezahlt, dann stört das überhaupt nicht.

00:17:26: Aber es müsst ihr halt haben.

00:17:27: Das ist wichtig bei sowas.

00:17:29: Und das muss man trainieren, weil in der ersten Reaktion kommt sowas wie so Verteidigung.

00:17:36: dann spuckt man es so raus und dann kommt nämlich ganz oft auch das Zickenlabel, weil man sagt, ich bin darauf nicht vorbereitet, ich muss jetzt aber reagieren und dann haut man es mal so schnell raus und dann kommt sofort die Zickenblöde Kuh und so.

00:17:50: Deswegen muss man so ein bisschen einfach vorbereiten, dass man sagt, okay, so blöde Eventualitäten habe ich eigentlich schon mal im Kopf durchgespielt und weiß auch so, was ich sagen würde oder wie ich mir vielleicht auch Zeit kaufe, wenn ich jetzt eben keine Ahnung habe, was ich gerade sage.

00:18:05: Und das sind so Dinge, dass man das einfach macht.

00:18:07: Wichtig, Leute, es ist ganz entscheidend.

00:18:10: Und das ist vielleicht so die Quintessenz von den drei Sachen, die ich euch gesagt habe.

00:18:16: Man muss eure Expertise und eure Führungsqualität spüren.

00:18:21: Das ist das Entscheidende.

00:18:23: Und das ist über Körper, Stimme und die Art, wie ihr auftretet, wie ihr einen Raum nehmt, wie selbstverständlich Dinge sind.

00:18:33: Darüber werdet ihr das transportieren.

00:18:36: Und deswegen, wenn ihr jetzt sagt, ich verschlupf lieber oder ich verstecke mich dann lieber hinter so einem Leithammel oder so, dann bitte, wenn ihr woanders noch hin wollt von der Stufe, dann müsst ihr das lernen.

00:18:49: Das ist ein Skill, den müsst ihr einfach beherrschen, was sonst kommt ihr nicht auf die Stufen, auf die ihr wollt.

00:18:55: Wiebke, was mache ich denn, wenn ich mich jetzt hier gerade in einen von diesen drei Punkten wieder finde?

00:19:00: Such dir einen Mentor.

00:19:02: Such dir jemand, mit dem du lernen kannst.

00:19:04: Such dir jemand, wo du auch einen geschützten Raum hast.

00:19:07: Weil das ist ja häufig so, man geht dann vielleicht so auf den Massentraining oder man lässt sich dann vom Geschäft.

00:19:13: so einen Gruppencoaching gönnt man sich dann.

00:19:16: Aber häufig ist ja da das Problem, dass du die Gruppe hast und sagst, das will ich jetzt eigentlich nicht zeigen.

00:19:22: Oder dass du vielleicht auch merkst, Beuts bin ich total schüchtern.

00:19:27: Häufig ist dann wirklich ein Eins-zu-Eins-Kontext viel besser, weil du einfach einen geschützten Raum hast.

00:19:32: Du hast einen Coach, mit dem du arbeitest.

00:19:35: Da auch bitte den Mist mitbringen.

00:19:39: Das ist auch ganz wichtig.

00:19:40: Wir wollen immer toll dastehen und ach, das ist eigentlich kein Problem.

00:19:43: Aber genau der Mist ist das, woran du lernst.

00:19:46: So nach dem Motivation ist mir über den Kopf gewachsen.

00:19:50: Da ist was hochgekocht.

00:19:51: Ich weiß, die besten Learnings hatte ich, wenn es den Leuten schlecht ging.

00:19:56: Warum?

00:19:57: weil du dann diese ganzen Tools, die du bekommst, super anwenden kannst.

00:20:01: Ich hatte einmal eine Managerin, der ist eine Kollegin wirklich in den Rücken gefallen.

00:20:07: Das kann man nicht anders sagen, mit Anschwärten beim anderen Chef und so weiter.

00:20:11: Also es war wirklich so, dass die kurz davor war, diesen weiterführenden Managerposten nicht zu bekommen durch diese Nummer.

00:20:20: Und ich hatte mit ihren Coaching genau an dem Tag, als es passiert ist.

00:20:24: Und die wollte schon absagen und ich sagte, nein.

00:20:26: Genau jetzt coachen wir, weil das ist elementar wichtig.

00:20:31: Und die hat natürlich, die hat geheult, die war so total verzweifelt.

00:20:35: Sagt ja, ich habe alles aufgebaut und die macht es jetzt kaputt.

00:20:38: Das sage ich so.

00:20:40: Dein allerwichtigstes Learning heute ist, du bist der Kapitän in deinem Team.

00:20:46: Das heißt, wenn du angeschossen bist, gehst du trotzdem noch oben auf Deck und du kommandest das Schiff immer noch.

00:20:55: Und das ist das allerwichtigste Training.

00:20:57: Du bist Chef.

00:20:58: Du kannst dich, wenn du zu Hause bist, in die Ecke setzen und heulen und schauen, warum hat sie mich da angeschossen und wieso, warum weshalb.

00:21:05: Aber jetzt, du bist jetzt in der Arbeit.

00:21:07: Wir haben jetzt gerade in deiner Mittagspause das Coaching.

00:21:10: Du gehst jetzt nachher da raus und bist wieder Chef.

00:21:13: Und tust du, als hätte das gerade nicht stattgefunden, sondern du machst weiter.

00:21:18: Du zeigst, dass du da bist, du bist Kapitän.

00:21:22: Da habe ich die eine Stunde aufgebaut, dann war sie wieder fit, dann ist sie wieder raus.

00:21:26: So, das war das erste wichtige Learning.

00:21:30: Und das zweite wichtige Learning war ein paar Wochen später, da stand das Gespräch mit dieser Frau damals an.

00:21:37: Und sie so, ich habe Schiss, ich weiß nicht, was ich machen soll.

00:21:40: Sie hat natürlich das Messer in der Tasche, ist klar.

00:21:42: Und dann habe ich auch zu ihr gesagt, okay, was steht gerade an?

00:21:47: Aber wir müssen ein wichtiges Projekt fertig kriegen, das brennt nicht so.

00:21:50: Okay, brauchst du sie dafür?

00:21:52: Ja, brauche ich.

00:21:53: Ist sie wichtig?

00:21:54: Ja, sie ist wichtig.

00:21:55: Ich so, okay, dann ist ganz klar, wie das Gespräch läuft.

00:21:58: Sie guckt mich so an, so, hä?

00:22:00: Dann sage ich, ihr trefft euch und erlaubst ihr, dass sie alles einmal vor deine Füße kotzen darf.

00:22:08: Was?

00:22:09: Sag ich, ja.

00:22:11: Und was mache ich, sagt sie?

00:22:13: Und ich sag, du machst gar nichts.

00:22:16: Was?

00:22:17: Dann sage ich, ganz einfach.

00:22:20: Du weißt, du brauchst sie.

00:22:22: Mit der Energie, die die gerade hat, wird sie nichts reißen können, weil sie total blockiert ist.

00:22:29: Diese Energie muss weg.

00:22:31: Du bist der Kapitän, du hast den Überblick.

00:22:34: Du weißt, okay, mein Team muss laufen, damit diese Aufgabe erfüllt ist.

00:22:38: Also, du erlaubst ihr, dass ihr dir alles vor die Füße kotzt.

00:22:42: Dann machst du mit ihr eine Regel und sagst hierzu, ich will nicht mehr, dass so was noch mal vorkommt.

00:22:47: Jetzt durftest du mir einmal alles vor die Füße kotzen.

00:22:50: Aber in Zukunft, wenn was ist, machen wir ein Zeichen aus, machen wir irgendwas aus.

00:22:56: Das kommt sofort, wenn es dich ankotzt.

00:23:00: Und wenn nichts kommt, ist das Thema erledigt.

00:23:03: Diese Regel stellst du auf.

00:23:06: Und dann kannst du nachher in Ruhe bei dir zu Hause sortieren, wo sie recht hat und wo du vielleicht wirklich was ändern musst und nicht.

00:23:13: Und dann war die vollkommen fertig, aber genau das war das, was sie gebraucht hat.

00:23:18: Und ihr seht manchmal ist der Weg anders.

00:23:20: Gerade wenn man im Managerbereich ist, ihr müsst den Überblick behalten.

00:23:24: Da passt kein Ego manchmal rein.

00:23:26: Klar, das Ego wäre schön, aber es passt nicht rein, weil ihr habt eine höhere Aufgabe, ihr habt ein höheres Ziel und dann müsst ihr sagen, okay, der hat mich jetzt gerade ins Bein gebissen, der Arsch.

00:23:36: Aber das kläre ich später, wenn ich Zeit habe, ich bin Kapitän.

00:23:40: Ja.

00:23:41: oder Kapitänin in dem Fall.

00:23:43: Ja, total.

00:23:44: Und vor allem auch sie ist ja gerade in dem Moment auch die einzige gewesen, die Feedback in irgendeiner Art und Weise gegeben hat, auch wenn das Hinterrück war und vielleicht auch nicht an sie direkt, aber die gesagt hat, was nicht passt.

00:23:55: Und da ist es ja dann auch Lidership hinzugucken und zu sagen, okay, irgendwas passt ja hier nicht.

00:24:00: Und jetzt arbeiten wir mal an dieser Stellschraube.

00:24:02: Jetzt schrauben wir mal da ein bisschen rum und gucken, dass es nächste Mal die Schraube nicht komplett abfällt, sondern vielleicht nur lockerer ist und danach ziehen wir sie direkt wieder fest und dann ist es wieder gut.

00:24:11: Also, bevor das komplette Uhrwerk auseinander bricht.

00:24:14: Also, ich glaube, das ist auch ein super, super wichtiger Tipp, dass man sagt, okay, ich muss auch mal Raum halten und auch mal gucken und das mal aushalten, dass ich dieses Feedback mal zulasse und dann können wir in der Lösung arbeiten.

00:24:25: Aber auch das muss man lernen.

00:24:27: dann ist es gut, dass man jemanden wie dich zum Beispiel an der Seite hat, die einem das beibringt, weil woher soll man es lernen?

00:24:33: Das wird dir nicht in der Schule beigebracht, das wird dir glaube ich auch so oft nicht irgendwie in einem Training in Haus beigebracht.

00:24:40: Das gibt bestimmt tolle Trainings da draußen, aber welche Company schickt dich dorthin, um genau so etwas zu lernen?

00:24:46: Das machen die wenigsten, deswegen ist das auch... deine Verantwortung, dich da hingegen weiterzubilden, damit du die beste Version deiner selbst wirst.

00:24:54: So, Wiebke, wenn ich deine Hilfe brauche, wo finde ich dich denn?

00:24:59: Ihr wisst das Ganze schon.

00:25:00: Die, die mich schon gehört haben, wissen in der Infobox bei YouTube oder einfach in den Show Notes.

00:25:07: Da findet ihr meinen Kontakt.

00:25:08: Ihr findet mich auch im Internet, immer und überall, Liebgehus Voice Excellence.

00:25:13: Und dann meldet euch einfach, wenn ihr so ein Problem habt, bitte schiebt es nicht auf die Bank.

00:25:18: Man braucht so ein paar Monate, zwei, drei Monate, bis sich das einfach so ein bisschen eingespielt hat.

00:25:23: Und wenn ihr jetzt zum Beispiel sagt, ich will die nächste Position haben.

00:25:27: Und da ist Licht.

00:25:28: dass ihr dieses Skills habt, kommt rechtzeitig.

00:25:31: Dass ihr dann keinen Druck habt, weil da kommt immer noch mal Arbeit und Leben und sonst was dazwischen.

00:25:37: Bitte bereitet es vor, das kann man in Ruhe vorbereiten.

00:25:41: Man kann es auch im Hauruck verfahren lernen, aber lieber, damit sitzt zwei, drei Monate Zeit einen Plan.

00:25:46: Okay,

00:25:47: ganz genau.

00:25:48: Wie immer, ihr habt's gehört.

00:25:49: Verlinken wir alles in den Show-Notes.

00:25:50: Und falls du das Ganze gerade auf YouTube Streams natürlich auch in der Infobox, ihr seid mit einem Klick direkt bei Wiebke und könnt sie kontaktieren.

00:25:58: Und ich sage herzlichen Dank Wiebke für diesen tollen Tipps heute.

00:26:02: Ich glaube, das waren sehr viele tolle praktische Tipps, die man hier auch direkt umsetzen kann.

00:26:06: Und ich freue mich auf unsere nächste Folge.

00:26:08: Ich mich auch.

00:26:09: Da geht's auch um das Thema fachliche Kompetenz.

00:26:13: Und warum das manchmal nicht allein heutzutage mehr ausreicht.

00:26:16: Seid gespannt!

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