#22 - Die 3-Uhr-Nacht-Challenge: So wirst du auf der Bühne wirklich sicher – mit Wiebke Huhs
Shownotes
In dieser Folge des Voice of Excellence Podcasts stellt Wiebke Huhs ein kraftvolles Konzept vor: die 3-Uhr-Nacht-Challenge. Die Idee dahinter ist so simpel wie effektiv: Wenn du deine Präsentation, deinen Pitch oder deinen Vortrag um 3 Uhr nachts abrufen und performen könntest, dann bist du wirklich sicher – unabhängig von Nervosität, Stress oder schlechten Tagen.
Gemeinsam mit Carolin Staab spricht Wiebke darüber, warum Selbstbewusstsein auf der Bühne nicht „einfach da“ ist, sondern trainiert werden muss – über Körper, Stimme und Atmung. Du lernst, warum viele Menschen „privat“ auf die Bühne laufen, weshalb die ersten Sekunden über Sympathie und Wirkung entscheiden und wie du Präsenz entwickelst, ohne dich zu verstellen.
Außerdem teilt Wiebke Einblicke aus ihrer Arbeit mit Führungskräften und Sales-Managern: Wie du auf Augenhöhe bleibst, deine Wirkung steuerst und warum Übung nicht nur Sicherheit bringt, sondern echte Freiheit.
Shownotes
In dieser Episode erfährst du:
- was genau die 3-Uhr-Nacht-Challenge ist und warum sie so gut funktioniert
- warum echte Sicherheit erst entsteht, wenn du auch ohne Vorbereitung liefern kannst
- weshalb die meisten Lampenfieber-Themen eigentlich Selbstvertrauen-Themen sind
- wieso du Präsentationen nicht „eine Woche vorher“ vorbereiten solltest
- wie Körper, Stimme und Atmung deine Stressresistenz beeinflussen
- warum die ersten Sekunden auf der Bühne über Wirkung und Sympathie entscheiden
- welche typischen Fehler Menschen machen (z. B. „privat“ auf die Bühne laufen)
- wie du in Gesprächen und Verhandlungen auf Augenhöhe bleibst
- warum „immer nett sein“ manchmal Wirkung kostet – ohne dabei unfreundlich zu werden
- wie Wiebkes 3-Monats-Training aufgebaut ist (Basis → Ausdruck → Wirkung)
Timestamps
00:01 Begrüßung & Einstieg in die Folge 00:34 Das Thema: Wiebkes Challenge und warum sie neu aufgenommen wird 00:59 Einführung: Was ist die 3-Uhr-Nacht-Challenge? 01:38 Vergleich mit Schule: „Kannst du’s auch um 3 Uhr morgens?“ 01:46 Warum diese Challenge so viel Selbstvertrauen erzeugt 03:20 Selbstbewusstsein entsteht durch Übung – nicht durch Hoffnung 04:03 Wichtig: Richtig üben (und wann man eine Pause braucht) 04:33 Warum du nicht erst eine Woche vor dem Vortrag anfangen solltest 05:40 Stressfaktoren: Stimme, Atmung, Körper – und was passiert bei Nervosität 06:16 Carolins Einordnung: Es geht um Sicherheit, nicht um Schlafentzug 07:08 Die ersten Sekunden entscheiden – und warum viele „zu schnell“ starten 08:06 „Privat auf die Bühne laufen“: der häufigste Präsenz-Fehler 09:30 Wirkung in Business & Sales: Nicht in „Kampfmodus“ verfallen 10:29 Verhandlungstraining: Freundlich bleiben, aber klare Grenze setzen 12:57 Warum KI Authentizität und Präsenz nicht ersetzen kann 14:10 Inneres Muskeltraining: Stimme ist körperlich – und viele kennen es nicht 16:14 Stressmuster erkennen wie ein Seismograph (3–4 Sekunden Technik) 17:36 Wiebkes 3-Monats-System: Basis → Ausdruck → Wirkung 20:18 Carolin: Performance ist mehr als Text aufsagen 21:47 Wirkung statt Inhalt verschenken: Beispiel aus einer Rede 23:47 Die passende Technik für den richtigen Typ Mensch finden 25:56 Langfristige Entwicklung: Mentoring & echte „Bühnenfreiheit“ 26:57 Ausblick: Folge zu Mindset vor der Performance 27:43 Hinweis auf Kursstart & Einstiegsmöglichkeiten 28:46 Wo du Wiebke erreichst (E-Mail / Website / Gespräch) 29:17 Abschluss & Verabschiedung
Hier gehts zur Anmeldung: https://pea.wiebke-huhs.de/top-performance
Links von Wiebke Huhs:
✅ Website von Wiebke Huhs
✅ Instagram von Wiebke Huhs
✅ YouTube von Wiebke Huhs
✅ LinkedIn von Wiebke Huhs
Transkript anzeigen
00:00:05: Voice of Excellence.
00:00:08: Hallo und herzlich willkommen zum Voice of Excellence Podcast.
00:00:12: Der
00:00:12: Podcast für dein einzigartiges Sprechen und Auftreten.
00:00:16: Mein Name ist Karo, ich bin wie immer dein Host und ich freue mich, heute wieder Wiebke Huss, unsere Expertin, im Podcast begrüßen zu dürfen.
00:00:24: Sie ist Kino-Speakerin, Stimme und Performance Coach, Journalistin und als ob das nicht schon genug wäre, ist sie auch noch Opern und Konzertsängerin.
00:00:33: Herzlich willkommen Wiebke!
00:00:35: Hallöchen ihr Lieben, hi Caro.
00:00:37: Schön, dass wir wieder zusammen was unternehmen.
00:00:40: Ganz genau, schön, dass ihr heute wieder zuhört.
00:00:43: Wir haben nämlich ein ganz ganz tolles Thema für euch vorbereitet.
00:00:46: Wie gewirrt uns heute nämlich?
00:00:47: mitnehmen in die drei Uhr Nachts-Challenge.
00:00:50: Und was das genau ist, das wird sie uns jetzt verraten.
00:00:54: Und vielleicht machst du ja dann auch zu Hause die drei Uhr Nachts-Challenge.
00:00:58: Ich bin sehr gespannt.
00:01:01: Was verbüllt sich hinter der drei Uhr Nacht-Challenge?
00:01:05: Ganz einfach.
00:01:06: Wenn du wissen willst, ob du wirklich super bombenfest deinen Vortrag, deine Rede, deine Präsentation genailed hast, dann stell dir vor, dass ich um drei Uhr nachts an dein Bett komme und sage, okay, mach und dann muss das laufen.
00:01:22: Das ist so wie damals in der Schule.
00:01:24: Ich wecke dich um drei Uhr morgens und du musst mir sagen, wie die Mitternachtsformel funktioniert, richtig?
00:01:29: Genau so funktioniert das.
00:01:32: Warum sage ich das?
00:01:34: Wir glauben immer, ach, das läuft schon, ach, das läuft schon.
00:01:38: Aber diese drei Uhr nachts aus dem Bett, wenn man eben nicht vorbereitet ist, wenn du keinen Aufgallop hast, wenn du eben wirklich so, okay, raus aus dem Bett mach, dann erst weißt du, ob das wirklich kannst.
00:01:53: Wenn ich dich jetzt frage, hey, kann ich dich um drei Uhr nachts aus dem Bett schmeißen und du kannst es und du sagst, jo, dann glaube ich es erst mal und dann würde ich es vielleicht testen.
00:02:02: Ich sag mal, die meisten würden schon sagen, ach du Scheiße, echt.
00:02:08: Mein Ziel ist wirklich, dass meine Leute, die mit mir arbeiten, um drei Uhr nachts aus dem Bett geschmissen werden können und das wirklich toll performen können.
00:02:19: Warum?
00:02:20: Weil du deinen ganz anderes Selbstvertrauen, eine ganz andere Selbstsicherheit entwickelst, weil du weißt, hey, egal was passiert, ich kann das Ding.
00:02:30: Das wird gut laufen.
00:02:31: Und selbst, wenn jetzt alles schiefläuft, was nur schieflaufen kann, bin ich immer noch Bulletproof und machen geilen Vortragen, geile Rede.
00:02:40: Und das ist das, was wir eigentlich immer suchen.
00:02:44: Wir wollen diese Sicherheit haben.
00:02:46: Wir wollen diese Klarheit haben und dieses Selbstvertrauen, dass wir sagen, das läuft schon.
00:02:50: Ich brauche keine Angst haben.
00:02:53: Und das ist eigentlich der häufigste Grund, die meistens kommen Menschen zu mir über äußere Gründe.
00:02:59: Mein Stimme ist nicht so gut.
00:03:01: Sie trägt nicht.
00:03:02: Ich kann mich da nicht gescheit hinstellen.
00:03:04: Ich kriege in dem Moment, wenn es darauf ankommt, fallen mir die Worte nicht ein.
00:03:08: Das sind alle solche Sachen.
00:03:10: Aber letztlich, was immer dahinter steht, ist dieses Thema Selbstsicherheit und dieses keine Versagensangst, keine Blockade zu haben.
00:03:21: Und das kriegst du wirklich nur, und da muss ich euch einen Zahn ziehen, das kriegt ihr nur über üben hin.
00:03:27: Üben, üben, üben, üben.
00:03:31: Vielleicht eine Sache dazu.
00:03:33: Man muss dann den richtigen Absprungpunkt erwischen, dass man nicht in so eine Kotzphase kommt.
00:03:38: Weil wenn man in eine Kotzphase vom Üben kommt, weil man sagt, hey, wenn ich den Song jetzt noch einmal singe, dann kotzig.
00:03:44: Oder wenn ich dieses Speech jetzt noch einmal halte, dann kotzig, dann muss man eine Pause machen.
00:03:48: Aber das ist der einzige Punkt, wo das Üben sozusagen mal kurz eine Pause braucht.
00:03:53: Deswegen sage ich auch... Wenn ihr jetzt einen wichtigen Vortrag habt, eine Präsentation, kommt nicht eine Woche vorher um die Ecke, weil das heißt, die Woche vorher seid ihr die ganze Zeit beschäftigt, sondern macht euch das bewusst und sagt, okay, ich habe einen wichtigen Vortrag, da hängt einiges davon ab, ob ich Karriere-Sprung mache, ob ich neuen großen Kunden kriege.
00:04:15: Und dann bereitet das vor.
00:04:18: Das muss noch nicht Wort für Wort stehen, aber ihm braucht die Skills.
00:04:22: Stressresistenz.
00:04:24: dass die Stimme da bleibt, dass sie nicht auf einmal, wenn irgendwas doofläuft, anfängt zu kicksen, dass sie nicht auf einmal kurzatmig werdet, weil euch irgendwie die Düse geht.
00:04:34: Und das sind so Sachen, diese Körperstimme, Atmungsabläufe, das muss sitzen.
00:04:42: Und wenn das nicht sitzt, ist das immer ein Unsicherheitsfaktor.
00:04:46: Und ihr seid jedes Mal so wie auf einem kleinen Pulver fassen, denkt, geht es gut oder nicht?
00:04:52: Geht es gut oder nicht?
00:04:54: Und dann braucht er einen coolen Tag und einen guten Tag, dass er das durchhaltet.
00:04:58: Jetzt lasst diesen einen Tag, aber jetzt, weil ihr vielleicht nervös seid, habt ihr schlecht geschlafen.
00:05:03: Jetzt steht dieser Tag an und sagt, oh verdammt, heute bin ich echt flatterig.
00:05:08: Mist.
00:05:09: Was mache ich jetzt?
00:05:10: Und dann auch, dann, genau das ist dieses drei Uhr Nachts Challenge.
00:05:15: Wenn ihr es um drei Uhr nachts machen könnt, dann habt ihr alle Eventualitäten durchgespielt.
00:05:20: Dann habt ihr vorher schon, oh, das läuft nicht.
00:05:24: Ach, jetzt bin ich reingekommen, habe was vergessen.
00:05:26: Jetzt habe ich vergessen, das zu sagen.
00:05:28: Das wollte ich doch noch sagen.
00:05:29: All diese Phasen sind dann schon durch.
00:05:32: Ich glaube, dass es super wichtig ist, was du gerade gesagt hast.
00:05:35: Es geht nicht darum, mit dieser drei Uhr Nachts Challenge euch um den Schlaf zu rauben und dass ihr nicht mehr durchschlafen könnt und um drei Uhr morgens aufstehen müsst und das performen müsst, sondern es geht wirklich darum, ihr seid so sicher, ich stehe auf und ich kann aus dem FF, kann ich meine Speech, mein Vortrag, meine Präsentation, kann ich performen und zwar sicher.
00:05:57: ohne auch anzufangen mit dem, äh, äh, ähm, was kommt jetzt noch mal und stottern, Stimme verlieren, wie auch immer, sondern dass man einfach so sicher ist, das gibt einem ja auch ein ganz anderes Standing.
00:06:13: Also, wenn ich dann auf der Bühne stehe und ich stehe felsenfester, weil ich ganz genau weiß, was ich sagen muss, das spüren die Leute ja wahrscheinlich auch.
00:06:21: Es ist ein ganz anderer Schnack.
00:06:24: So wie... immer die ersten paar Sekunden entscheiden, ob jemand dich mag oder nicht.
00:06:29: So ist es bei der Bühne auch.
00:06:31: Du kommst auf die Bühne und wenn du eine Unsicherheit hast, wenn du ein, oh Gott, ja, oder dieses, was dann ganz oft passiert, dieses, ich rieche jetzt super schnell, damit es schnell vorbei ist, damit es gut ist, damit es schnell vorbei ist, was sich überträgt ist, oh, da ist jemand, der schwimmt gerade.
00:06:49: Dann merkst du, dass immer so am Anfang ist es dann so ein bisschen holprig und kratzig.
00:06:54: Und dann irgendwann, wenn die in ihrem Thema sind, werden die entspannt und ruhig.
00:06:58: Aber ich sage immer, du hast bis dahin echt Pulver verschossen.
00:07:02: Und du willst ja, dass die Leute von Anfang an reinkommen und sagen,
00:07:06: hey,
00:07:07: geil, boah, interessiert mich, ist cool.
00:07:09: Und genau diesen Anfang und auch vor allem einen guten Schluss, das muss man üben.
00:07:14: Ich mache immer ein Spiel.
00:07:16: Ich habe bei mir eine eingebaute Bühne im Haus, in meinem Wohnzimmer.
00:07:20: Das heißt, ich setze mich immer unten hin und sage dann, okay, jetzt trete auf.
00:07:25: Und jeder denkt, na ja, auftreten.
00:07:26: Und dann schluffen die Leute im Privatstil auf die Bühne, stellen sich hin.
00:07:31: Es kommt überhaupt nichts rüber, diese ganzen Sekunden.
00:07:34: Und dann fangen die mit ihrer Soße an, das sage ich weg, schon durch.
00:07:40: Und dann sind die immer so wie, das sage ich.
00:07:43: Wo ist die Persönlichkeit?
00:07:45: Wo ist der Mensch?
00:07:46: Wo ist deine Präsenz?
00:07:48: Wo ist dein Feuer, dass ich das sehe?
00:07:51: Ja, dass ich überhaupt schon Bock habe, dich anzugucken, dass ich Bock habe, die überhaupt zuzuhören, weil wenn du schon reinschlufst wie ein Eumel, denke ich so, okay, interessiert mich nicht.
00:08:02: Und das ist immer das.
00:08:03: Viele machen den Fehler auch.
00:08:05: Die laufen privat schlumpf auf die Bühne, stellen sich hin und dann mal so.
00:08:11: Und du denkst so.
00:08:12: Wie doof ist das denn?
00:08:15: Ja, also so nach dem Motto, wie wenn jetzt ein Schalter umgelegt ist, auf einmal bist du steh auf, Männchen.
00:08:20: Und das sind alles Dinge, das muss man üben, weil im normalen achtest du nicht drauf.
00:08:26: Im normalen, also ich sag mal, wenn ich jetzt aus dem Haus gehen würde, ganz normal, würde ich jetzt nicht einen großen Auftritt machen.
00:08:34: Aber wenn ich jetzt auf eine Bühne gehe, wenn ich ein Geschäftsgespräch habe, Oft ist es da zum Beispiel schon ganz wichtig, dass du auf Augenhöhe schon auftrittst, selbst wenn du was willst.
00:08:46: Aber das ist auch dieses, wo Leute trainieren müssen.
00:08:50: Also ich hab ganz viele Vertriebler, die sind Vertriebschefs, die verhandeln ständig irgendwelche Millionenverträge und so.
00:08:58: Dann kommen die aber auch zu mir und sagen, hm, das ist ein harter Kunde jetzt.
00:09:03: Und was machen die?
00:09:04: Die gehen in so eine Art Bettelhaltung.
00:09:07: Da sage ich, nein.
00:09:08: Das darfst du nicht machen, weil wenn du in die Bettelhaltung gehst, dann wird er das spüren.
00:09:13: Das merkt er.
00:09:14: Da gehen alle unterbewussten Trigger gehen da an und sagen, aha, aha, aha.
00:09:20: Und dann können die alles machen mit dir.
00:09:22: Und das ist ganz wichtig, egal ob das seitwärts geht oder nicht funktioniert oder wirklich super läuft.
00:09:28: Du bist immer auf Augenhöhe und diese Augenhöhe bleibt.
00:09:32: Behalte die Größe.
00:09:35: Und das ist was, das muss man üben.
00:09:37: Weil häufig fällt es einem selber ja nicht auf.
00:09:40: Ich meine, die kämen ja nicht zu mir, wenn sie sagen, hey, ich kann das alles selber.
00:09:44: Ich bin das extra Augenpaar und sag, Moment, stopp.
00:09:48: Ich habe mit einem Vertriebschef, habe ich ein amerikanisches Hardcore-Verhandlungsgespräch geübt.
00:09:57: Und da haben wir geübt, dass er drei Phasen haben muss.
00:10:01: Phase eins ist Best Body, das konnte er super.
00:10:04: Phase zwei ist, hey, jetzt haben wir schon eine Weile geredet, jetzt muss man langsam einen Punkt hin.
00:10:09: und Phase drei ist, hey, es reicht.
00:10:12: Es reicht, funktioniert gar nicht, der war immer nett.
00:10:15: Immer nett, dann habe ich gesagt, nein, stopp.
00:10:18: Man muss merken, dass ein Punkt erreicht ist.
00:10:21: Du musst nicht selber böse sein, aber der andere muss spüren, jetzt ist eine Schwelle und da ist eine Wand und wenn ich jetzt nicht in eine Entscheidung treffe oder was mache, heißt es nein.
00:10:32: Und der Witz ist, wir haben so lange geübt.
00:10:34: Es war immer nett, das war immer nett.
00:10:36: Na klar, auch noch andere Fremdsprache, Englisch und so.
00:10:40: Da haben wir da auch noch mal dran gefeilt, weil häufig unser deutsches Englisch ist nicht raffiniert genug, muss man ehrlich sagen, weil wir halt so die Basics haben.
00:10:50: Aber die Amis oder die Engländer haben wirklich zum Teil sehr feine Twists.
00:10:55: eine Intention schon dahinter liegt.
00:10:57: Also wo du weißt, wenn ich das Wort sage, ist das ganz eine viel stärkere Art, als wenn ich jetzt das Wort sage.
00:11:04: Das muss man so ein bisschen trainieren.
00:11:06: Und dann haben wir auch das wirklich geübt, geübt, geübt.
00:11:08: und dann ist er in die USA gefahren und dann habe ich gesagt, na wie war's?
00:11:12: Na ok, aber wer verhandelt noch?
00:11:16: Und zwei Wochen später schreibt er mir, ich habe Nein gesagt und ich habe mich gut gefühlt.
00:11:24: Und?
00:11:25: Jetzt schnurren sie wie die Kätzchen.
00:11:27: Ach was?
00:11:28: Siehst du an?
00:11:29: Und
00:11:29: das ist es genau.
00:11:31: Und ihr Lieben, das ist immer so.
00:11:33: Wir haben jetzt ein Zeitalter, wo KI draußen ist.
00:11:37: Wo alle irgendwie da drauf springen.
00:11:40: Aber eine Sache wird KI nie auch nicht mit Hygiene, Hagen und allem ersetzen können.
00:11:46: Nämlich die Authentizität und diese Überzeugungskraft.
00:11:50: Und ihr werdet das merken.
00:11:52: Man kann so Info-Videos.
00:11:55: könnte er mit Hygiene aufnehmen und sagen, okay, da ist mein Avatar, der quatscht alles.
00:11:59: Aber auf einer Bühne stehen, mit Menschen reden, da muss man immer noch überzeugen, immer noch das Persönliche rüberbringen, immer noch eine coole Persönlichkeit in Ausdruck bringen.
00:12:12: Und das ist etwas, das nimmt euch keiner ab.
00:12:15: Ihr könnt sagen, okay, ich bin halt hinter der Kulisse und bin nie draußen und dann pff, dann geht's.
00:12:20: Aber... Wenn ihr was habt, was wichtig ist, was euch am Herzen liegt, wenn ihr was habt, wo ihr wirklich sagt, hey, das muss raus, ich möchte es kommunizieren, dann ist es elementar wichtig, dass ihr das wirklich könnt, diesen Skill.
00:12:35: Und ich übe das, also ich wirklich, ich bin einer, ich pauke das mit den Leuten.
00:12:41: Das ist immer so, dass sie das am Anfang nicht verstehen.
00:12:43: Ich sage, ich übe mit euch am Anfang zweimal die Woche.
00:12:47: Warum?
00:12:49: Weil das in den Körper muss.
00:12:51: Wir haben alle heute kein gescheites Körpergefühl mehr.
00:12:54: Ich hatte sogar Sportler da, der sagte, ich kenne jeden Muskel meines Körpers.
00:12:58: Dann sag ich, okay, wir machen jetzt mal eine Atemübung.
00:13:02: Da ist jeder Muskel, den du nur fürs Sprechen und Singen brauchst drin.
00:13:05: Dann habe ich die mit dem gemacht.
00:13:08: Und dann sagst du mir, das sind ja Muskeln, die kenne ich gar nicht, sag ich, ja.
00:13:14: Sehr geil.
00:13:15: Warum?
00:13:16: Weil das innere Muskulatur ist.
00:13:19: Du arbeitest nicht mit einer äußeren, wie im Sport, sondern du arbeitest mit einer inneren Muskulatur.
00:13:24: Und wir haben keine Ahnung.
00:13:26: Das ging ja mir genauso, dass ich am Anfang sagte, Moment mal, wieso stimmt das nicht?
00:13:30: Wieso geht das?
00:13:31: Ah!
00:13:32: Ah!
00:13:33: Oh!
00:13:35: Okay, da ist... Ach, die Muskulatur ist... Ach so!
00:13:39: Das ist auch das, was ich bei diesen Coachings immer am Anfang ist es für die Leute der größte Aha-Effekt.
00:13:47: weil das wirklich eine innere Muskulatur ist.
00:13:50: Du hast eine Verspannung.
00:13:51: Wo kommt die her?
00:13:52: Die lösen wir, weil du hast zu falsch umgesetzt.
00:13:56: Vielleicht richtig gedacht, aber falsch körperlich umgesetzt.
00:13:58: Jetzt besetzen wir sie richtig um.
00:14:00: Oh, auf einmal hast du einen geilen Sound.
00:14:03: Von einer Sekunde auf die nächste.
00:14:05: Und jeder sagt, wie kann denn das passieren?
00:14:07: Da sage ich, weil du es jetzt richtig machst.
00:14:09: Dann können die das aber natürlich in dem Moment noch nicht immer herstellen.
00:14:12: Das ist klar.
00:14:13: Und das ist das, was du üben musst.
00:14:15: Genauso.
00:14:16: Wenn du weißt, wie du Stimme und Körper zusammenbringst, dann wirst du stressfest.
00:14:22: Heißt, wenn du weißt, okay, so fühlt sich das an, wenn Stress bei mir beginnt.
00:14:26: Jeder hat anders ein bisschen.
00:14:27: Der eine kriegt hier einen engen Hals, der nächste im Solarplexus, der dritte irgendwie verspannt der ganze Bauch oder beim anderen geht es Kopfkino los.
00:14:35: Das ist bei jedem ein bisschen anders.
00:14:37: Das findest du raus und dann sagst, okay, wenn Stress passiert, passiert das genau immer gleich.
00:14:43: Der passiert nicht mal so und mal so, sondern passiert immer gleich.
00:14:47: Und was ich dann etabliere in dem Training ist, dass die Leute wirklich ein Gefühl kriegen und das, wie so ein Seismograph, die kriegen das schon das Vorbeben mit.
00:14:56: Und dann holen die schon den Schraubenzieher raus, weil sie wissen, was sie machen müssen, machen sie fertig.
00:15:02: Wir reden über drei, vier Sekunden Unsicherheit.
00:15:06: Das merkt draußen keine Sau.
00:15:08: Ja.
00:15:09: Aber du merkst es innen.
00:15:12: Und du merkst, boah, ich mach es und auf einmal ist wieder Ruhe im System.
00:15:16: Du kannst weiterlaufen.
00:15:18: Und genau all das ist etwas, was du brauchst, bevor du jetzt rausgehst und eine geile Speech machen willst.
00:15:25: Bevor du rausgehst und ein tolles Gespräch machen willst, das ist etwas, was du lernen musst.
00:15:30: Und ich sage immer, wir sollten das in der Schule lernen, weil dann vergessen die Kids, wenn sie Teenagers sind, sagen, keine Ahnung, das ist alles andere wichtig.
00:15:38: Aber wenn sie dann Mitte zwanzig sind, uns wieder fürs Studium oder so brauchen, dann sagen die Momente, da war was.
00:15:44: Wie war das noch?
00:15:45: Ach ja.
00:15:47: Und ich sage immer, das ist wie Fahrradfahren.
00:15:50: Du lernst es einmal, du verlernst es nie mehr.
00:15:53: Du bist vielleicht am Anfang kibbelig, wenn du wieder aufs Rad gehst.
00:15:56: Moment, Moment, da war was.
00:15:57: Ich habe irgendwas vergessen, das fühlt sich noch nicht so richtig an.
00:16:01: Und ich mache das wirklich mit meinen Leuten.
00:16:04: Bei mir gibt es drei Monate, das ist das Basistraining.
00:16:08: Erster Monat, nur Körper, Stimme, Atmung.
00:16:11: Bis das sitzt.
00:16:13: Ich sage immer, es blutet den Leuten manchmal aus den Ohren raus.
00:16:15: Aber das Coole ist irgendwann sagen sie selber.
00:16:19: Ah ja, Moment, ich habe es falsch gemacht.
00:16:21: Das ist immer meins, wo ich sage, jetzt geht es los.
00:16:25: Dann der zweite Monat ist immer noch so Ausdruck.
00:16:28: Was ist mein Ausdruck?
00:16:29: Was ist mein Wording?
00:16:31: Passt es zu mir?
00:16:33: Ist das überhaupt meins?
00:16:35: Ich sage immer das Beispiel von meinem Immobilienmarkler.
00:16:39: Ich hatte jemand, der war bei mir und ich mache immer dann eine Vorstellung, dass der sagt, okay, ich bin der so und so, so und so, und ich bin das und das.
00:16:47: Und der so, mein Name ist so und so und so und so und ich bin Immobilienmarkler.
00:16:51: Und ich so, boah, ist das sexy.
00:16:53: Und der so, ich hasse den.
00:16:56: Das sage ich ja, dann sagst du doch nicht.
00:16:58: Das hat ja.
00:16:59: was soll ich denn sonst sagen.
00:17:00: Das sage ich, was ist das, was du an deinem Job liebst?
00:17:05: Der sagte, ich liebe es, Menschen in ein neues Zuhause zu bringen.
00:17:10: Bingo, das ist dein Satz.
00:17:13: Den musst du sagen.
00:17:14: Den Immobilienmarkler, den können sich die anderen denken, aber das ist dein Satz.
00:17:19: Und das meine ich mit Ausdruck, dass du deins findest, was ist mein Worthing?
00:17:24: Was ist meine Art, es auszudrücken?
00:17:26: Passt es zu mir, habe ich da Bockes zu sagen, stimmt es mit mir überein?
00:17:30: Du kannst Zehntausend Worte sagen.
00:17:33: Ich kann sagen, ich bin Sängerin, ich bin Opern und Konzertsängerin, ich bin Profisängerin, ich bin keine Ahnung was.
00:17:38: Das kann ich in allen Varianten machen, aber die Frage ist, ist es gefühlt?
00:17:42: Mit mir, wenn ich sage, ich bin Opern und Konzertsängerin.
00:17:50: Boah, ja, da sage ich ja gleich zum Abgewöhnen.
00:17:54: Wenn ich aber sage, ich bin Opern und Konzertsängerin.
00:17:59: Ganz anders.
00:18:00: Es ist mein Ausdruck.
00:18:01: Das ist mein Ausdruck.
00:18:02: Und das braucht letztlich eigentlich jeder ständig.
00:18:06: Immer.
00:18:07: Was wollen wir dann kriegen?
00:18:09: Wir wollen doch Ja-Ketten kriegen.
00:18:10: Ja, ja, ja.
00:18:12: Hey, ich bin Opern und Konzertsängerin.
00:18:14: Wow, echt?
00:18:15: Ja.
00:18:16: Cool, erzähl mal.
00:18:17: Ja, mach ich gern.
00:18:19: Merkst du und so bist ja, ja, ja, ja.
00:18:22: Ich finde es super schön, was du ansprichst und zwar, dass es nicht nur ist, okay, ich... Kenne meine Speech jetzt auswendig.
00:18:29: Ich kann es vielleicht irgendwie vortragen, aber dass diese Präsenz auf der Bühne, dass diese Ausstrahlung, diese Performance, ne?
00:18:37: Wir sind ja auch der Voice of Excellence Podcast für dein einzigartiges Sprechen und Auftreten, weil es geht ja nicht nur um, ich lerne ein Text auswendig, sondern ich spreche ihm und ich... performe ihn auch richtig dass das so viel mehr ausmacht wie einfach nur vielleicht auch irgendwas abzulesen oder so.
00:18:58: was ich zum beispiel auch immer ganz schrecklich finde ist.
00:19:00: ich mein dann kann ja karteikarten zur hilfe nehmen und die spichtpunkte.
00:19:06: Anhaltspunkte, was auch immer ausschreiben.
00:19:08: Aber wenn dann Leute so ganze Sätze da haben, dann auf der Bühne stehen und das am besten noch vor das Gesicht halten.
00:19:15: Das will die Leute gar nicht mehr sehen.
00:19:16: und dann okay, was steht da?
00:19:18: Ah ja, genau.
00:19:18: Was versteht da jetzt?
00:19:20: Katastrophe.
00:19:22: Katastrophe.
00:19:23: Deswegen finde ich das so gut, dass du das ansprichst.
00:19:25: Es geht bei deiner Challenge, bei deiner drei Uhr Morgens Challenge geht es nicht nur darum.
00:19:31: Ich kann meine Speech und ich kann sie auch vorsagen, sondern... Ich performe zu jeder Tages- und Nachtzeit.
00:19:39: Ja, und ich sage mal, bei dem Performen, viele denken dann immer so Zirkuspferd oder ganz nah, also mit Kostüm und Requisiten und was weiß was, das kann sein.
00:19:49: Ja, wenn du da so ein Typ bist und sagst, hey, das brauche ich, das finde ich geil, mach.
00:19:54: Aber das Wichtige ist, dass du das so toll rüberbringst, dass der andere einfach sagt, hey, das war spitze.
00:20:02: Ja.
00:20:03: Ja?
00:20:03: Ich hatte vor kurzem einen Kollegen da, der hat eine Speech gemacht und hat gesagt, hey, kann ich dir die noch mal zeigen?
00:20:09: Und ich so, super.
00:20:10: Und er war echt zum Teil richtig krass.
00:20:13: Da ist einmal mitten in das Speech, ist die Stimmung so runtergegangen, weil er ein Bild vom Friedhof gezeigt hat und gesagt hat, was ist der teuerste Ort der Welt?
00:20:23: Der Friedhof.
00:20:24: Weil da alle Träume begraben lieben, die nicht gelebt wurden.
00:20:29: Ouch.
00:20:30: Wow.
00:20:31: Ja, genau, ouch.
00:20:33: Aber es war so geil, und wie er das verkauft hat.
00:20:36: Und dann musste er danach auch eine Pause machen, damit es sitzen kann, damit es richtig bei ist.
00:20:42: Aber es ging um die, wo will ich hin, um Mentalstärke.
00:20:46: Und das war sein Thema.
00:20:48: Das muss man geil performen, weil sonst kannst du auch ein tolles Thema haben.
00:20:52: Aber du verschenkst Wirkung.
00:20:54: Und deswegen auch in dem dritten Monat, da arbeite ich immer so, dass wir wirklich gucken, was wirkt bei dir.
00:21:01: Weil du kannst jetzt nicht sagen, naja gut, es flügt bei jedem irgendwie gleich, nee.
00:21:06: Du hast einen ruhigen Menschen, der vielleicht, ich sag mal sowas wie so eine Indianer Präsenz hat, ja so Indianer-Häubkling, der nicht viel quatscht, aber dann auf einmal, wenn der hau sagt, sagst du so, boah, das war's.
00:21:20: Und du hast vielleicht jemand so wie mich, so einen eloquenten Quasselstrippenmenschen, also heute hab ich fröschen, fröschen Hops raus, komm, ha, ha.
00:21:30: Okay, siehst du auch jetzt wieder so, funktioniert.
00:21:33: Und dass du da die richtige Wirkung für die Person findest.
00:21:37: Weil wenn sich jemand nicht wohl fühlt, mit einer Technik oder so, wird das nie machen.
00:21:43: Und das Ziel ist wirklich, dass du eine Wirkung findest, dass jemand sagt, hey, ich kann mehr Zeit lassen.
00:21:50: Ich kann ruhiger sprechen.
00:21:52: Ich kann goldenen Nuckets setzen.
00:21:54: Ich kann zum Beispiel auch mal eine Spannung halten.
00:21:59: Aber es muss man üben, weil am Anfang kann das keiner und es fühlt sich für viele auch echt stressig an, wenn ich sage, so jetzt halt mal die Spannung im Raum.
00:22:08: Du hast gerade eine provokante These rausgebolzt, so und jetzt rede nicht gleich weiter, sondern halt es und haltet es aus.
00:22:19: Und das ist für viele so.
00:22:20: dieses Aushalten ist so, oh Gott, oh Gott, da sterbe ich.
00:22:23: Ja, aber für die Wirkung und das, was du willst, ist es wichtig.
00:22:30: Das ist wirklich etwas, ich sag, Leute, lasst euch da nichts erzählen.
00:22:34: Man muss es üben.
00:22:36: Man kriegt es nicht geschenkt.
00:22:38: Der Vorteil ist aber, du übst es einmal richtig.
00:22:42: Und dann hast du es für dein Leben.
00:22:44: Du kannst die Prinzipien im Privaten, im Business, egal wo anwenden.
00:22:49: Und deswegen sage ich immer, nehmt euch die drei Monate Zeit.
00:22:54: lernt das einmal.
00:22:55: Der eine ist dann damit glücklich und sagt, super, ich habe alles, was ich brauche.
00:23:00: Der nächste sagt, jetzt habe ich Bock gekriegt, ich will ein Stück weitergehen.
00:23:03: Das passiert auch ganz oft, dass die Leute sagen, boah, da geht ja so viel.
00:23:06: Ich will noch mehr machen.
00:23:08: Und dann kommen die so richtig in ihre Kraft rein.
00:23:11: Also ich glaube, mein längster Kunde, der ist jetzt mittlerweile vier oder fünf Jahre bei mir.
00:23:15: Der bucht immer noch Mentoring, weil er sagt, und ich spreche dann mit dir diese ganzen Sachen durch die Brenn.
00:23:22: die wichtig sind.
00:23:24: Und dann gehen wir das alles nochmal durch und der ist mittlerweile aber in der Performance schon so super.
00:23:29: Jetzt vor kurzem hat man eine Stunde, da hat er nochmal so einen Vortrag, den er schon eine Weile gehalten hat, nochmal aufgefrischt und nochmal so modernisiert.
00:23:37: Und früher hat er so eine Hilfe davor gebraucht.
00:23:41: Und dann habe ich zu ihm jetzt gesagt so, du bist so weit jetzt, jetzt brauchst du keine Hilfe mehr.
00:23:47: Hol das alles her, bereits innerlich vor und dann legst du los.
00:23:51: Du kannst es mittlerweile.
00:23:53: Das ist genau das.
00:23:54: Wenn du weißt, wie es geht, kannst du das mental nachher alles vorbereiten, sagen okay das und das und das, werde ich sagen.
00:24:02: Und dann gehst du auf die Bühne und bist ein Feuerwerk und egal was du machst, es ist einfach
00:24:09: geil.
00:24:10: Ich glaube auch, da können wir vielleicht auch mal eine Folge drüber machen Wiebke, was hältst du davon?
00:24:15: Wirklich so diese letzten Minuten dieses Mindset vor dem Auftritt.
00:24:20: war diese Dusse unter uns, was man da wirklich auch noch machen sollte und was nicht.
00:24:24: Also kurz bevor man auf die Bühne geht, weil das ist auch immer so ein Thema, glaube ich, wo man auch noch ganz viel kaputt machen kann, wenn man da die falschen Dinge tut oder vielleicht zu aufgeregt ist und sich noch Kürre macht oder, oder, oder.
00:24:38: Ich würde sagen, das ist was für eine weitere Folge.
00:24:42: Aber ich denke, dass du ganz, ganz tolle Tipps heute mitgegeben hast zu dem Thema.
00:24:47: Wenn ihr sagt, Mensch, ich möchte das jetzt wirklich mal lernen von der Pieke auf, kommt gerne zu mir.
00:24:52: Ich mache jetzt zurzeit immer wieder Kurse, weil ich merke, das ist einfach sehr wichtig da draußen.
00:24:59: Es gibt Kurse, die sind zeitlich befristet, wo es eben ganz konkreten Schlusspunkt gibt, die jetzt gerade im Januar läuft.
00:25:05: einer, wobei ihr könntet noch reinspringen, wenn ihr jetzt kurz entschlossen seid, der endet Ende März.
00:25:11: Also, dass ihr wirklich sagt, hey, wenn ihr jetzt im April, Mai, Juni irgendwelche Vorträge Sachen habt, dann passt es jetzt noch zeitlich.
00:25:19: Das ist also wirklich jetzt eine zeitlich befristete Sache, aber natürlich könnt ihr auch sagen, hey, ich will das jetzt was weiß ich wie im April oder Mai lernen und dann kommt er einfach auf mich zu und dann können wir gucken, ob wir ein zeitlich gebundenes Angebot haben oder ob wir das einfach frei machen.
00:25:35: Wiebke,
00:25:35: wo erreich ich dich denn am besten, wenn ich denn genau damit Hilfe brauche?
00:25:39: Am besten einfach wirklich kurze E-Mail schreiben.
00:25:42: Es gibt auch auf meiner Internetseite jetzt neu den Performance Excellence Academy Fragebogen.
00:25:49: Auch darüber kommst du letztlich zu einem Gespräch mit mir und dann suchen wir einfach das Passende für dich aus.
00:25:55: Ja und dann schauen wir, was brauchst du, bis wann brauchst du es?
00:25:59: und dann gucken wir, dass wir da das passende Programm für dich finden.
00:26:01: Okay?
00:26:02: Sehr schön.
00:26:03: Ansonsten sind natürlich auch alle Kontaktdaten hier in den Show Notes markiert.
00:26:07: Für diejenigen, die das Ganze auch auf YouTube Stream natürlich hier auch in der Infobox, egal ob Social Media Kanäle, Webseite oder E-Mail Adresse, du findest alles.
00:26:15: Und wenn es brennen sollte, dann immer am allerbesten die Wiebke per E-Mail erreichen.
00:26:21: Und
00:26:21: übrigens, wenn ihr jemanden kennt, der das gebrauchen könnte, was wir hier erzählen.
00:26:26: Dann bitte abonniert den Kanal, empfehlt uns weiter, damit wir einfach wirklich die Menschen erreichen, die genau diese Infos brauchen können.
00:26:34: Danke euch!
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